Heute ist dieses Thema so brisant wie nie zuvor: Während die Ernährungsmedizin dringend zu unverarbeiteten Lebensmitteln rät, fluten immer neue, hoch verarbeitete Fertigprodukte den Markt – getarnt als moderner Lifestyle.
Bereits im Jahr 2010 riefen Foodfreak und ich dieses Projekt ins Leben, denn schon damals war Essen fast überall rund um die Uhr verfügbar. Das Zubereiten in der eigenen Küche blieb auf der Strecke – und wenn doch gekocht wurde, musste es schnell gehen.
Dafür hielt die Industrie schon damals allerlei Helferlein bereit, die angeblich schnelle Abhilfe dank vieler (vermeidbarer) Zusatzstoffe versprachen. Mit Schrecken stelle ich seither immer wieder fest, wie lang inzwischen die Supermarktregale geworden sind, die allerlei Fertigtüten, Backmischungen und sonstige Tütchen bereithalten.
Meine damals noch jungen Söhne machten sich 2010 einen Spaß daraus, den wöchentlichen Speiseplan anhand von Fix-Tüten namhafter Lebensmittelkonzerne zu gestalten. Inzwischen sind sie erwachsen, bekochen sich selbst – und das meistens ohne Fertigprodukte.
Diese gewachsene Sammlung zeigt Alternativen zu Fertigprodukten und Fix-Tüten auf. Sie zeigt, wie leicht diese bekannten Gerichte, Kuchen, Desserts, Brote und sogar Eis ohne vermeidbare Zusatzstoffe einfach selbst herzustellen sind.
Basics
Aus Topf und Pfanne↑ nach oben
Aus dem Ofen↑ nach oben
Eierspeisen & Mehlspeisen↑ nach oben
Pasta ↑ nach oben
Desserts↑ nach oben
Kuchen & Waffeln↑ nach oben
Brot↑ nach oben
Backzutaten↑ nach oben
Extras↑ nach oben
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