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Die Festtage können kommen …

Gerade bin ich von der Arbeit nach Hause gekommen und finde im Briefkasten die Mitteilung, auf unserer Kellertreppe befände sich ein Paket. Sohn No. 2 war völlig aus dem Häuschen, denn das befand sich in dem Paket

Die Festtage können kommen 001

Selbstgebackene Kekse und „etwas Bayerisches“ – im Austausch gegen geräucherte Schweinebacke und Schinkenkohlwurst – werden uns nicht verhungern lassen. Vielen Dank liebe Petra, Sohn No. 1 wird vor Freude in die Luft springen.

Und auch für das weihnachtliche Dessert ist gesorgt. Es wird selbstgemachtes Málaga-Eis geben, diese Rosinen hatte mir Frau Schnuppschnüss in den Kopf gesetzt. Sowohl vom Weinhänder am Ort als auch von dem Leiter der wirklich gut sortierten Weinabteilung meines Lieblingssupermarktes musste ich erfahren, dass es sich wegen dreier Nachfragen im Jahr nicht lohne Málaga-Wein vorrätig zu halten. Also auf ans Telefon und bei der Weinhandlung in der Brunswiker Str. angerufen. Zwar führt Mann dort auch keinen Málaga, aber dafür wurde ich an die Weinhandlung Bröse verwiesen. Und dort bin ich nach Feierabend schnell vorbeigefahren und habe das Objekt der Begierde erstanden.

Es weihnachtet 002

Die Festtage können kommen, wir sind vorbereitet.

Seasoned Eatings: A parcel from Alabama!

Season's Eating
 
 
Like the last two years I participated in Season’s Eatings, organized by Katie from Thyme for Cooking

Today

a parcel from Alabama

A parcel from Alabama! Seasoned Eatings

arrived:

Paula from Half Baked sent me pecans, because her family has a large pecan farm and grits, a common food in the Southern United States. As a special gift she includes some Moon Pies – I live and learn – which you only get where Paula lives.

Of course I received a recipe for Cheddar And Egg Grits and Southern Pecan Pie. Give me some time to try both …

Thanks Paula and Katie, this made my day!

5 Rezepte, an denen ich erkenne,

dass ich einfach schon (zu) lange blogge. Es war ein schleichender Prozess, der kollektive Event-Blues und nun noch dieser Artikel. Ich komme nicht umhin festzustellen, ja zu allen 10 bzw. 11 Punkten. Auch zu Punkt 5a: Ich lese in einem Blog ein reizvolles Rezept und stelle -verblüfft – fest: So oder so ähnlich gibt es das auch bei Küchenlatein:

5 Rezepte

für interessant befunden schon verbloggt am
07.10.2009 Schottisches Shortbread

5 Rezepte Traditional Shortbread 003

24.05.2007
16.11.2009 Panettone

Mailänder Panettone

21.11.2006
19.11.2009 Hühnerfrikassee

Hühnerfrikassee_sm

17.10.2005
20.11.2009 Quiche Lorraine

QUICHE LORRAINE-Lothringer Speckkuchen

24.02.2006
27.11.2009 Mandel-Orangen-Kuchen

Almond and orange cake 010

29.12.2006

Übrigens: Nicht nur zwei, sondern 10 Mini-Weckgläschen befinden sich schon seit diesem Beitrag in meinem Besitz. Und was das Wiederfinden von Lieblingsplätzchen und deren Bilder betrifft, hilft mir meine Rezeptverwaltung weiter. Bei uns war es nämlich das tolle, verbloggte Reisgericht, das Objekt der Begierde von Sohn No. 2 war. Bei uns ist der Stapel der Kochbücher mit “muss ich noch nachkochen und bloggen”-Lesezeichen fast so hoch wie ich selbst. Beim Umräumen ist der umgekippt und hätte beinahe die Bloggerin schwer verletzt. Die Ecke von einem 2,1 kg schweren Buch durchbohrt fast einen Fuß.