Im Test: Schaumette

Bereits vor Weihnachten im letzten Jahr erschien ein Bericht über die Schaumette in den Kieler Nachrichten, Weil ich ja immer an kulinarischenProdukten aus der Region interessiert bin, schrieb ich eine – wie ich finde – freundliche Mail an den Erfinder, mit der Bitte um Kontaktaufnahme. Bis zum Erscheinen der Angebote meines Lieblingssupermarktes diese Woche,  habe ich nichts wieder von der Schaumette gehört.

©Angebot_Citti_W18/2013

Immer noch auf der Suche nach einem anständigen Milchaufschäumer, überredete ich den Inschennör, die Wochendeinkäufe gemeinsam im Lieblingssupermarkt zu erledigen. Eine Barista und der Erfinder waren noch dabei den Stand aufzubauen und ich hatte eine Spezialvorführung. Herr Breust konnte sich sogar an meine Anfrage erinnern und entschuldigte sich damit, dass er vor Weihnachten total im Stress gewesen sei. Allerdings scheint er im Umgang mit Bloggern noch Berührungsängste zu haben, sowohl er, als auch die Barista wollten nicht mit aufs Bild.

©Vorführung Citti_Kiel

Aber die Vorführung überzeugte, die Schaumette macht einen cremigen Milchschaum, der sehr stabil bleibt und so landete eine Schaumette im Einkaufskorb.

©Schaumette 001

Die Bedienung ist ganz einfach:

Schaumette auspacken:

©Schaumette 002

Topf auf den Herd

©Schaumette 003

Milch 2 – 3 cm hoch einfüllen

©Schaumette 004

die Schaumette senkrecht in die Milch eintauchen, dann leicht kippen, so dass die Schaumette auf ihren Füßen zum Stehen kommt.

©Schaumette 005

Herd und Schaumette einschalten.

©Schaumette 006

Wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist, Herd und Schaumette abschalten.

Fertig ist cremiger Milchschaum, der auch stabil bleibt.

©Latte Macchiato mit Schaumette

 

Der Preis von 79 € ist zugegebnermaßen recht stolz, aber dafür habe ich damit von all meinen Gerätschaften das beste warme Milchschaumergebnis erhalten.

Und ja, ich habe den Preis auch bezahlt, dies ist kein sponsored post, ich bin wirklich von dem Ding überzeugt.

Schaum GmbH

Atelierhaus im Anscharpark
Heiligendammer Str. 15
24106 Kiel

11 thoughts on “Im Test: Schaumette

  1. bitavin

    Huhu Ulrike,
    na, das finde ich ja mal genial, dass Du das Teil getestet hast! Ich hatte auch sowohl seinerzeit den Zeitungsartikel als auch jetzt die Bekanntgabe der Vorführung bei Citti mit Interesse verfolgt.
    Dein Milchschaum sieht wirklich überzeugend aus, dennoch ist mir der Preis etwas zu hoch, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass ich mit meinem elektrischen Aufschäumer der Fa. Petra auch recht zufrieden bin. Sollte dieser aber irgendwann mal den Geist aufgeben, kommt die Schaumette dank Deiner Beurteilung mit Sicherheit in die engere Auswahl. :-)

    Liebe Grüße,
    Birgit

    Antworten
    1. Küchenlatein

      Tu ich auch, aber der ist besser für kalt oder für größere Mengen, die schaumschlagende Schaumette tut’s von allein und der Schaum ist warm noch stabiler und sie passt in schmalere Gefäße ….

      Antworten
  2. Stefanie

    79 Euro für Milchschaum ist in der Tat ein stolzer Preis. Für mich wäre der Schaum aber zu fest. Ich mag ihn lieber weniger stabil und dafür cremig und feinporig, wie ich ihn bei meinem Lieblingsbarista bekomme. Und da hat sich mein günstiger Handaufschäumer vom Kaffeeröster ganz gut bewährt.

    Antworten
    1. Küchenlatein

      Der Schaum ist nicht fest, sondern cremig und feinporig, er ist stabiler als mit dem Handaufschäumer vom Kaffeeröster, den ich nicht hübsch dekorieren kann.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.