Frühstücks-Meme

Petra hat ihre Frühstücksgewohnheiten aufgrund der von Foodfreak gestarteten Umfrage kund getan und das Stöckchen der Frühstücks-Memean mich weitergereicht. Welch ein Kompliment, da mein Blogerst so kurz existiert. Klar mache ich da auch mit.

1. Was frühstückst Du an einem normalen Tag?

Ich liebe es deftig: Brot (fast immer selbst gebacken), mit Käse oder Wurst. Dazu ein paar Gurken oder Tomatenscheiben. Ich gebe auch manchmal Marmelade oder Honig auf den Käse. Der Becher Kaffee mit Milch darf natürlich nicht fehlen.

2. Was frühstückst Du an deinem freien Tag?

Unser Sohn versorgt uns seit einiger Zeit am Wochenende mit frischen Brötchen. Dazu gibt es nach Wunsch auch Eier: gekocht, als Spiegelei oder Rührei. Es kann auch schon einmal Pfannkuchen oder für mich Haferbrei geben.

3. Wann frühstückst Du?

Wenn ich arbeite, so zwischen 6.00 und 7.00 Uhr, je nach Arbeitsbeginn. Am Wochenende später, je nach dem wann die Brötchenlieferung eintrifft.

4. Bist Du mit bestimmten familiären Glaubenssätzen oder Traditionen zum Frühstück aufgewachsen?

Eigentlich nicht. In meiner Kindheit gab es entweder Toast oder anderes Brot mit deftigem Belag zum Frühstück, da habe ich keine bestimmten Erinnerungen. Als ich älter wurde und begann auf meine „Linie“ zu achten, musste ich zumindest ein Glas Milch trinken.

5. Welche Erinnerungen verbindest Du mit Pausenbroten oder Lunchboxen?

Bis etwa zur 6. Klasse: „Überraschungspaket“: Aus finanziellen Gründen kaufte meine Mutter „Wurstreste“, die dann auf das Frühstücksbrot kamen. Viele Sachen mochte ich, aber besonders schlimm war Blutwurst oder Zungenwurst. Das mag ich heute noch nicht gerne.

6. bis etwa 9.Klasse haben wir „Klatschbrötchen“ vom Bäcker in der Pause gegessen. In ein aufgeschnittenes Brötchen wurde ein „Schokokuss“ gegeben.

Danach waren Pausenbrote nicht mehr zeitgemäß.

6. Was wäre für Dich ein luxuriöses Frühstück?

Ein möglichst vielseitiges Frühstück mit etwas von jedem: Herzhaft, Gemüse, Obst und gegen ein Glas Sekt habe ich auch nichts einzuwenden. Während unserer „Weltenbummlerzeit“ habe ich alle möglichen Frühstücke kennengelernt und bin für alles offen, bis auf “Toast mit Erdnussbutter“ und dazu Papaya, das gab es mal auf Bali.

7. Wie, wo und wann würdest Du am liebsten frühstücken?

Am liebsten würde ich bedient werden und aus allen nur denkbaren Variationen wählen können, ohne Hektik. Urlaubsfrühstücke an anderen Orten genieße ich besonders.

8. Kannst Du Dich an ein ganz besonderes Frühstück in Deinem Leben erinnern? Was war daran bemerkenswert?

Da gab es viele, aber besonders gut in Erinnerung ist mir das Frühstück im Schloss-Hotel Fleesensee vor zwei Jahren. Am frühen Morgen auf der Terrasse mit Blick auf den „Schlosspark“, traumhaft.

9. Was darf auf einem Frühstückstisch auf keinen Fall fehlen?

Die Tasse Kaffee sonst bin ich ungenießbar.

10. Was möchtest Du uns noch zum Thema Frühstück sagen?

Meine Frühstücksgewohnheiten haben sich im Laufe der Jahre gewandelt, von kräftig, über Cerealien bis hin zu Kaffee und Zigarette war da alles drin, bloß Frühstück im Bett ist auch nix für mich!

Tja, jetzt kommt der schwierige Teil: An wen reiche ich jetzt das Stöckchen weiter?? Zorra , Jan und keine Ahnung.

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