Apfelkuchen nach Johann Lafer

Seit 2014 ist der

Apfelkuchen nach Johann Lafer

Apfelkuchen nach Johann Lafer

ein Blog-Buster. Nun 6 Jahre später ist das Rezept endlich auch bei mir im Blog gelandet. Apfelkuchenrezepte kann man ja nie zu viele haben.

Definitiv hat der Apfelkuchen nach Johann Lafer das Potential auch im Hause Küchenlatein ein „Keeper“ zu werden. Ein ausgesprochen feiner Apfelkuchen, der auch noch am nächsten Tag gut schmeckt. Dabei bleibt der Mürbeteig sogar noch knusprig.

Apfelkuchen nach Johann Lafer

Menge: 1 rechteckige Backform von 28 x 18 cm Größe

Apfelkuchen nach Johann Lafer

Die Kombination aus würzigem Mürbeboden und weicher Sandmasse mit Apfeleinlage ist einfach unschlagbar. Kein Wunder, dass Lafers Apfelkuchen ein Blogbuster ist.

Zutaten

Mürbeteig

  • 80 Gramm Butter, weich
  • 30 Gramm Zucker, mit dem Zerkleinerer * zu Puderzucker vermahlen
  • 1 Teel. Zimt
  • 150 g Dinkelmehl Type 405

Sandmasse

  • 150 Gramm Butter, weich
  • 1/2 Zitrone: abgeriebene Schale
  • 150 Gramm Zucker
  • 2 Eier; Eiklar und Dotter getrennt
  • 1 Prise Salz
  • 150 Gramm Weizenmehl Type 405
  • 1 Teel. Backpulver *

Belag

  • 4-5 Äpfel; etwa 600 Gramm, geschält, entkernt, Oberseite mehrmals quer mit einem Messer fein eingeschnitten
  • 25 Gramm Butter, zerlassen
  • 2 Essl. Zucker gemischt mit
  • 1/2 Teel. Zimt
  • 1 Handvoll Mandelstifte oder Mandelblättchen
  • Puderzucker; zum Bestäuben

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Johan Lafer
gefunden bei
Chili und Ciabatta

ZUBEREITUNG

  1. Den Backofen auf 180° C vorheizen. Eine rechteckige Backform von 28 x 18 cm oder eine Springform mit 20 25 – 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.
  2. Für den Mürbeteig Butter und Puderzucker mit dem Knethaken vermischen. Dann Zimt und Mehl zugeben und unterkneten. Den bröseligen Teig nun mit den Händen durchkneten, in die Form geben und gleichmäßig fest drücken. Die Form dann in den Kühlschrank stellen.
  3. Für die SandmasseButter mit dem Zucker und Zitronenschale schaumig schlagen, dann die Eigelbe nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver vermengen und auf die Masse sieben, unterrühren.
  4. Das Eiklar mit einer Prise Salz aufschlagen. Ein Drittel des Eischnees per Hand unterrühren, den Rest vorsichtig unterheben. Die Form aus dem Kühlschrank holen und die Sandmasse auf dem Mürbeteigboden verteilen.
  5. Die Äpfel nun gleichmässig in die Sandmasse drücken. Die Äpfel mit der zerlassenen Butter bepinseln. Den Kuchen mit den Mandelstiften und dem Zimt-Zuckergemisch bestreuen.
  6. Den Kuchen in den Ofen schieben und etwa 50-55 Minuten goldbraun backen, bis ein eingesteckter Holzstab sauber wieder herauskommt. Den Kuchen etwas abkühlen lassen, dann aus der Form holen. Auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.

Gesamtzeit: 1 Stunde 30 Minuten
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Koch-/Backzeit: 50 – 55 Minuten

 
 
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9 thoughts on “Apfelkuchen nach Johann Lafer

  1. Barbara

    Den habe ich noch nicht gebacken – aber mir war auch schon aufgefallen, dass viele sehr begeistert davon waren. So wie er aussieht und mit der Sandmasse, das kann ich mir echt gut vorstellen.

    Die Tasse von Kiel ist ja chic!

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  2. Doorle

    Hallo Ulrike,
    Das klinkt sehr lecker!
    Eine Frage: die rechteckige Form wäre etwa 500 quadratzentimeter, die runde etwa 300. Mit einer 26 cm runden Form würde es schon besser passen, da wäre der Unterschied nur noch 40 quadratzentimeter. Kann es sein dass eine der beiden Angaben zu klein oder zu gross ist?
    Freundlicher Gruss aus Holland von Doorle

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    1. kuechenlatein Beitragsautor

      Das kommt davon, wenn frau nicht nachrechnet: Rechteckige Backform 504 cm² entsprechen einer runden Form mit 25,3 cm Durchmesser. Ich habe es im Rezept korrigiert, danke.

      Antworten

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