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Linsensuppe mit Apfel und Rauchwurst aus dem Slowcooker

Es ist Herbst, die Äpfel sind reif. 2 Äpfel aus eigener Ernte fanden in der

Linsensuppe mit Apfel und Rauchwurst aus dem Slowcooker

Linsensuppe mit Apfel und Rauchwurst aus dem Slowcooker

Verwendung. Mich hat diese Kombination von Apfel, -wein und -essig begeistert. Dies verleiht der Suppe eine angenehme Säure und eine Apfelsüße, eine Abwechslung zur nordischen Linsensuppe. Meine Rauchwurst – das ist eine Bezeichnung für eine schnittfeste Rohwurst – die der/die Norddeutsche gerne in herzhaften Herbst- und Wintergerichten genießt.

Kochen bildet ja ungemein, ich bildete mich dann über die Unterschiede zwischen Cidre, Cider und Apfelwein/Viez/Most fort. Bei allen wird die ursprünglich im Apfel enthaltene Hefe für den Fermentierungsprozess genutzt. Je länger ein Saft reift, desto vollständiger wird der Fruchtzucker in Alkohol umgewandelt. Cidre stammt aus der Bretagne und Normandie. Der Gärungsprozess wird sehr früh gestoppt, man erhält ein alkoholarmes, süßes und aufgrund des Kohlensäuregehalts angenehm spritziges Getränk. Der britische Cider reift länger. Ich entschied mich für hessischen Apfelwein.

Den Slowcooker, den ich für die Suppenzubereitung verwendete, stammt übrigens aus dem Jahre 2007 und tut immer noch treu und brav seine Dienste. Es handelt sich dabei tatsächlich um einen Crockpot®, über den Anschaffungspreis beim großen südamerikanischen Fluss bei den aktuellen Modellen kam ich aus dem Staunen nicht heraus.

Eine köstliche Suppe, die sich fast von allein kocht.

Linsensuppe mit Apfel und Rauchwurst aus dem Slowcooker

Menge: 4 – 6 Portionen

Linsensuppe mit Apfel und Rauchwurst aus dem Slowcooker

Kategorie: Suppe

Diese einfache Linsensuppe wird mit säuerlichem Apfel und herzhafter Räucherwurst gewürzt und mit etwas saurer Sahne und Senf verfeinert. Durch die Zubereitung der Linsensuppe mit Apfel und Rauchwurst im Slowcooker kocht sich diese ohne großen Energieaufwand fast von allein.

ZUTATEN

  • 2 Essl. Butter
  • 1 große Zwiebel, rot oder gelb, geschält, fein gehackt, etwa 140 Gramm
  • 1 Teel. Salz, Ulrike: verzichtet, da die Rauchwurst sehr geschmacksintensiv
  • Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
  • 2 säuerlich-feste Äpfel, geschält, Kerngehäuse entfernt und gewürfelt, Ulrike: Äpfel aus Nachbars Garten
  • 3 Stangen Sellerie, in 1 cm Stücken; Ulrike 100 Gramm Knollensellerie, gewürfelt
  • 6 Zehen Knoblauch, geschält, fein gehackt
  • 1 frischer Salbeizweig, Blätter gehackt, oder ½ Teel. getrockneter Salbei
  • 1 Zweig Thymian
  • 320 ml Apfelwein
  • 300 Gramm Rauchwurst, in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
  • 300 Gramm grüne Linsen, aus diesem Grund über Nacht eingeweicht
  • ¼ Teel. Muskatnuss, gemahlen
  • 2 Teel. Apfelessig
  • 4 Essl. saure Sahne; Ulrike Crème fraîche meiner Lieblingsmeierei
  • 2 Teel. Dijon-Senf
  • 4 – 6 Frühlingszwiebeln, in dünne Ringe geschnitten, zum Garnieren

QUELLE

abgewandelt von nach:
NYT

ZUBEREITUNG

  1. Die Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer schmelzen. Zwiebel hinzufügen, mit Salz würzen und unter Rühren in etwa 5 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist,. Die Hälfte der gewürfelten Äpfel hinzufügen und etwa 5 Minuten mit anschwitzen, bis sie weich sind. Dabei die Hitze nach Bedarf anpassen, um ein Anbrennen zu vermeiden. Sellerie, Knoblauch, Salbei und Thymian zugeben und umrühren. Apfelwein hinzugeben und Aufkochen bringen. Die Mischung den Keramikeinsatz des Slowcookers geben.
  2. Wurst, Linsen, Muskatnuss, Salz und reichlich schwarzen Pfeffer in den Keramikeinsatz des Slowcookers geben geben; 720 ml Wasser angießenDen Deckel aufsetzen und auf LOW etwa 8 Stunden garen, bis die Linsen weich sind und sich die Aromen vermischt haben.
  3. Kurz vor dem Verzehr den Essig hinzufügen. Die saure Sahne mit dem Senf verrühren und die Mischung zur Suppe geben. Suppe abschmecken und bei Bedarf mehr Salz und Pfeffer hinzufügen. In Suppenschalen anrichten und mit den Frühlingszwiebeln und den restlichen Apfelstückchen garniert servieren.

Topfgröße: 3,5 L; Ulrike: Rival Crock-Pot, 3.5 Liter *
Gesamtzeit:3 Tage
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Koch-/Backzeit: 8 Stunden auf LOW

 
 
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Holländische Apfel-Speck-Pfannkuchen

Highlight unseres Aufenthaltes in den Niederlanden war mittags der Besuch im „pannenkoekenhuis“, wo sich die Kinder nach Herzenslust die Pfannkuchen selbst belegen konnten. Ab und zu schaute dann auch Bing Busch vorbei; die kleinen Herren waren so begeistert, dass die Teller als Andenken mit mussten. So wird

Holländische Apfel-Speck-Pfannkuchen

Holländische Apfel-Speck-Pfannkuchen

ganz im Retro-Look auf diesem Teller serviert. Köstlich.

Der Pfannkuchentag wird in den Niederlanden seit 2007 begangen und startete als Werbeaktion. Sehr zur Freude der „Pannenkoekenhuizen“, die Pfannkuchen-Restaurants, die es in den Niederlanden überall gibt. Wer mehr über die niederländische Esskultur wissen möchte, clickt sich hier durch.

Holländische Apfel-Speck-Pfannkuchen

Menge: 3 Portionen

Holländische Apfel-Speck-Pfannkuchen

Die herzhaften Apfel-Speck-Pfannkuchen sind ein echter holländischer Klassiker, der Belag aus Apfel und Speck macht aus dem Alltagsessen einen herrlich herzhaften Genuss.

Zutaten

TEIG

  • 300 Gramm Weizenmehl, Type 405
  • 3/4 Teel. Backpulver
  • 300 Gramm Wasser
  • 3 Eier Größe M

BELAG

  • 1 großer Apfel, entkernt, in dünne Spalten geschnitten
  • 125 Gramm Speck in Scheiben

QUELLE

978-3833110474*

abgewandelt von nach:
Culinaria. Europäische Spezialitäten
ISBN: 978-3833110474

ZUBEREITUNG

  1. Das Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und mit kaltem Wasser zu einem dickflüssigen Teig verrühren.
  2. Unter Rühren die Eier hinzufügen.
  3. Eine mittelgroße Pfanne ohne Fett auf den Herd stellen und den Boden lose mit Speckstücken und Apfelspalten bedecken. Bei mittlerer Hitze den Speck leicht bräunen und das Fett dabei austreten lassen ist. Den Speck dabei einmal wenden.
  4. Den Pfannkuchenteig mittig in die Pfanne geben. Den Teig gleichmäßig verlaufen lassen und solange backen, bis die Oberseite nicht mehr feucht ist. Wenden und auch von der anderen Seite goldbraun backen.
  5. Pfannkuchen mit der Belagseite nach oben sofort servieren.

Gesamtzeit: 30 Minuten
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 5 Minuten

 
 

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mehr Rezepte mit Apfel – außer Kuchen – bei Küchenlatein

Kulinarische Weltreise Niderlande

Die Rezepte meiner Mitreisenden sind hier verlinkt.

Apfelmazarin mit Marzipan

In den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen gibt es kleine Gebäckstücke namens Mazarin. Ein kleiner Mazarin besteht aus einem Mürbeteig, der mit Marzipan gefüllt und mit einer Zuckerglasur überzogen wird. Das Gebäck wurde entweder nach dem Kardinal Mazarin benannt oder hat seinen Ursprung im französischen maserin ‚Schüssel, Tasse‘. Es gibt verschiedene Variationen mit unterschiedlichen Füllungen und Güssen, einige mit eigenem Namen – zum Beispiel Cubamazarin mit Schokolade und Haselnüssen und Katalanisch mit Himbeermarmelade. Aber es gibt auch verschiedene Varianten in Kuchenform zum Beispiel

Apfelmazarin mit Marzipan

Apfelmazarin mit Marzipan

den ich bei den dänischen Nachbarn fand. Dafür nahm ich auch die Marzipanrohmasse vom Königlich Dänischen Hoflieferanten, weil das Produkt mehr Mandeln und kein Feuchthaltemittel enthält wie das Produkt aus Lübeck mit geschützter geographischer Herkunft. Herausgekommen ist ein super saftiger Kuchen, für den unbedingt säuerliche Äpfel verwendet werden sollten. Er gewinnt durch 1 – 2 Tage im Kühlschrank noch an Geschmack.

Apfelmazarin mit Marzipan

Menge: 1 rechteckige Backform von 20 x 30 cm Größe

Apfelmazarin mit Marzipan

Apfelmazarin mit Marzipan ist ein super saftiger Kuchen, ein Muss für die herbltliche Kaffeetafel

Zutaten

  • 175 Gramm Marzipan, in kleine Stücke geschnitten
  • 1/2 Vanilleschote; Ulrike: 1/16 Teel. Vanillepulver
  • 200 Gramm Butter, weich, in Würfel geschnitten
  • 200 Gramm + 1,5 Essl. Zucker
  • 4 Eier, Größe M
  • 75 Gramm Weizenmehl Type 405; Ulrike: Dinkel
  • 1 Msp. Salz
  • 3 große Äpfel, geschält, entkernt, in Würfel geschnitten; Holsteiner Cox, etwa 600 Gramm brutto
  • 1 Teel. Zimt
  • 50 Gramm Mandeln, gehackt

QUELLE

abgewandelt von nach:
Spis Bedre

ZUBEREITUNG

  1. Den Backofen af 175 °C vorheizen, die Backform mit Backpapier auskleiden.
  2. Marzipanstücke, weiche Butter, 200 Gramm Zucker und das Vanillepulver mit dem Flachschläger der Küchenmaschine gut vermischen, bis keine Marzipanstücke mehr erkennbar sind.
  3. Ein Ei nach dem anderen unterrühren. Nach jedem Ei etwa 1 Minute rühren. Zum Schluss Weizenmehl und Salz unterrühren.
  4. Den Teig in der Form verteilen und die Apfelwürfel über dem Teig verteilen und leicht in den Teig drücken.
  5. Mandeln mit 1,5 Essl. Zucker und Zimt mischen und gleichmäßig über die Apfelstücke verteilen.
  6. Den Kuchen 30 – 35 Minuten goldbraun backen, in der Mitte kann er noch etwas weich bleiben.
  7. Den Kuchen auf einem Gitterrost auskühlen lassen und anschließend in rechteckige Stücke schneiden. Mit etwas Puderzucker bestreut servieren.

Gesamtzeit: 1 Stunde
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 30 – 35 Minuten

 
 
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mehr Apfelkuchenrezepte bei Küchenlatein (click)

Irischer Apfelkuchen

Im Moment geht mir DIE Situation total auf die Nerven. So sehr, dass ich noch nicht einmal Lust verspürte, kulinarisch zu verreisen. Aber der Inschennör hatte Appetit auf Apfelkuchen. Da nahm ich das vor 12 Jahren in Irland erstandene Buch Irish Traditional Cooking * zur Hand und backte

Irischer Apfelkuchen

Irischer Apfelkuchen

daraus. Serviert wurde irischer Apfelkuchen lauwarm mit Muskovadozucker und Schlagsahne. Ein Highlight im grauen November

Irischer Apfelkuchen

Menge: 6 Portionen

Irischer Apfelkuchen

Apfelkuchen, wie Irischer Apfelkuchen, sind traditionell süß in Irland. Ursprünglich wurde diese Art Apfelkuchen in einem flachen Topf neben dem offenen Feuer am Herd gebacken.

Zutaten

  • 225 Gramm Dinkelmehl Type 405
  • 1/4 Teel. Backpulver
  • 125 Gramm Zucker, in zwei Portionen 85 und 40 Gramm
  • 110 Gramm Butter
  • 1 Ei, Größe M, verquirlt
  • 50 – 120 ml Milch
  • 1 – 2 Äpfel, geschält, Kerngehäuse entfernt, in feine Würfel geschnitten
  • 2 Nelken, fein gemörsert
  • 1 Ei, verquirlt zum Bestreichen; Ulrike: verzichtet

Zum Servieren

  • Schlagsahne, nicht ganz steif geschlagen
  • Muskovadozucker

QUELLE

978-0717127917 *

abgewandelt von nach:
Darina Allen
Irish Traditional Cooking *
ISBN: 978-0717127917

ZUBEREITUNG

  1. Backpulver mit Mehl in eine Schüssel sieben. Die Butter mit den Fingerspitzen mit dem Mehl verreiben, bis eine krümelige Konsistenz erreicht ist. 85 Gramm Zucker zufügen, dann eine Kuhle für die Milch und das verquirlte Ei formen. Zu einem weichen Teig – ähnlich wie der für Scones – verarbeiten. Den Teig in zwei Teile teilen. Mit der einen Hälfte eine ausgebutterte, ofenfeste Form mit einem Durchmesser von 24 cm auskleiden. Die Apfelstücke mit dem restlichen Zucker und den Nelken vermischen und auf dem Teig verteilen. Den restlichen Teig auf den Äpfeln so verteilen, dass diese vollständig bedeckt sind. Wenn die Teigdecke vollständig abdeckt, einritzen und ggf. mit dem verquirlten Ei bestreichen.
  2. Den Kuchen in den auf 180 °C vorgeheizten Backofen schieben und in etwa 40 Minuten goldbraun backen.
  3. Noch warm mit Muskovadozucker und Schlagsahne servieren.

Gesamtzeit: 1 Stunde
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 40 – 45 Minuten

 
 
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Kulinarische Weltreise Irland

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Apfelkuchen nach Johann Lafer

Seit 2014 ist der

Apfelkuchen nach Johann Lafer

Apfelkuchen nach Johann Lafer

ein Blog-Buster. Nun 6 Jahre später ist das Rezept endlich auch bei mir im Blog gelandet. Apfelkuchenrezepte kann man ja nie zu viele haben.

Definitiv hat der Apfelkuchen nach Johann Lafer das Potential auch im Hause Küchenlatein ein „Keeper“ zu werden. Ein ausgesprochen feiner Apfelkuchen, der auch noch am nächsten Tag gut schmeckt. Dabei bleibt der Mürbeteig sogar noch knusprig.

Apfelkuchen nach Johann Lafer

Menge: 1 rechteckige Backform von 28 x 18 cm Größe

Apfelkuchen nach Johann Lafer

Die Kombination aus würzigem Mürbeboden und weicher Sandmasse mit Apfeleinlage ist einfach unschlagbar. Kein Wunder, dass Lafers Apfelkuchen ein Blogbuster ist.

Zutaten

Mürbeteig

  • 80 Gramm Butter, weich
  • 30 Gramm Zucker, mit dem Zerkleinerer * zu Puderzucker vermahlen
  • 1 Teel. Zimt
  • 150 g Dinkelmehl Type 405

Sandmasse

  • 150 Gramm Butter, weich
  • 1/2 Zitrone: abgeriebene Schale
  • 150 Gramm Zucker
  • 2 Eier; Eiklar und Dotter getrennt
  • 1 Prise Salz
  • 150 Gramm Weizenmehl Type 405
  • 1 Teel. Backpulver *

Belag

  • 4-5 Äpfel; etwa 600 Gramm, geschält, entkernt, Oberseite mehrmals quer mit einem Messer fein eingeschnitten
  • 25 Gramm Butter, zerlassen
  • 2 Essl. Zucker gemischt mit
  • 1/2 Teel. Zimt
  • 1 Handvoll Mandelstifte oder Mandelblättchen
  • Puderzucker; zum Bestäuben

QUELLE

abgewandelt von nach:
Johan Lafer
gefunden bei
Chili und Ciabatta

ZUBEREITUNG

  1. Den Backofen auf 180° C vorheizen. Eine rechteckige Backform von 28 x 18 cm oder eine Springform mit 20 25 – 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.
  2. Für den Mürbeteig Butter und Puderzucker mit dem Knethaken vermischen. Dann Zimt und Mehl zugeben und unterkneten. Den bröseligen Teig nun mit den Händen durchkneten, in die Form geben und gleichmäßig fest drücken. Die Form dann in den Kühlschrank stellen.
  3. Für die SandmasseButter mit dem Zucker und Zitronenschale schaumig schlagen, dann die Eigelbe nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver vermengen und auf die Masse sieben, unterrühren.
  4. Das Eiklar mit einer Prise Salz aufschlagen. Ein Drittel des Eischnees per Hand unterrühren, den Rest vorsichtig unterheben. Die Form aus dem Kühlschrank holen und die Sandmasse auf dem Mürbeteigboden verteilen.
  5. Die Äpfel nun gleichmässig in die Sandmasse drücken. Die Äpfel mit der zerlassenen Butter bepinseln. Den Kuchen mit den Mandelstiften und dem Zimt-Zuckergemisch bestreuen.
  6. Den Kuchen in den Ofen schieben und etwa 50-55 Minuten goldbraun backen, bis ein eingesteckter Holzstab sauber wieder herauskommt. Den Kuchen etwas abkühlen lassen, dann aus der Form holen. Auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.

Gesamtzeit: 1 Stunde 30 Minuten
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Koch-/Backzeit: 50 – 55 Minuten

 
 
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