Archiv der Kategorie: Vegetarisch

Kichererbsen-Kartoffel-Curry

Die Giftige Blonde und die Apricot Lady suchen Rezepte für die vielseitige Kartoffel oder den Erdapfel, wie er in Österreich heißt. In Schleswig-Holstein wurde übrigens der Kartoffelanbau erstmals 1750 in Schwansen erwähnt. Der Inschennör baute dieses Jahr Bamberger Hörnchen an, das uns diese Ausbeute

Kartoffelernte

bescherte. Damit bereitete ich das

Kichererbsen-Kartoffel-Curry

Kichererbsen-Kartoffel-Curry (1)

zu.Die Zutaten dafür habe ich eigentlich immer im Haus. Wer das Einweichen der Kichererbsen verpasst, kann notfalls auch auf Dosenware zurückgreifen. Allerdings haben frisch gekochte Kichererbsen nicht diesen eigenartigen Geruch. Alternativ können die Kichererbsen auch über Nacht im Slowcooker zubereitet werden.

Ein köstliches vegetarisches Curry, der dazu gereichte Joghurt mildert die Schärfe des Chilis ab.

Das Rezept liest sich erst einmal sehr lang und kompliziert, ist es aber gar nicht und die Mühe lohnt.

Kichererbsen-Kartoffel-Curry

Menge: 4 Portionen

Kichererbsen-Kartoffel-Curry (2)

Aromatisch würziges vegetarisches Curry, das einen Hauch von Indien in die heimische Küche holt.

Zutaten:

  • 250 Gramm Kichererbsen, getrocknet, über Nacht eingeweicht, mindestens 8 Stunden
  • 300 Gramm Kartoffeln, vorwiegend festkochend; Ulrike: eigene Ernte
  • 6 Essl. Pflanzenöl; Ulrike: Rapsöl
  • 2 mittelgroße Tomaten; etwa 200 Gramm; Ulrike: 200 Gramm Tomaten, gehackt aus der Dose
  • 3 Essl. Tomatenmark
  • 2-3 Essl. Zitronensaft

ZWIEBELMISCHUNG

  • 2 mittelgroße Zwiebeln, etwa 240 Gramm, geschält in feine Würfel geschnitten
  • 2 große Zehen Knoblauch, geschält, in feine Würfel geschnitten
  • 1 Stück Ingwer, frische; ca. 3 x 2 cm groß
  • 1 grüne Chilischote, fein gehackt

GEWÜRZMISCHUNG

  • 2 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL Koriandersamen
  • ½ TL Bockshornkleesamen
  • 1 getrocknete rote Chilischote
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Salz

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
NDR Visite

ZUBEREITUNG

  1. Das Einweichwasser der Kichererbsen abschütten, Kichererbsen mit frischem Wasser bedecken und in einem geschlossenen Topf bei starker Hitze zum Kochen bringen, den sich dabei bildenden Schaum mit einem Schaumlöffel abschöpfen. Auf kleinere Hitze schalten und 20 Minuten köcheln lassen, den Deckel dabei nur teilweise auflegen, um ein Überkochen zu vermeiden. Wenn die Erbsen weich sind, aber noch etwas Biss haben, in ein Sieb geben und zugedeckt abtropfen lassen.
  2. Für die Gewürzmischung 1 Teel. Kreuzkümmel, Koriandersamen, Bockshornklee und die getrocknete rote Chilischote ohne Öl in einer Pfanne rösten. Anschließend fein mahlen und mit Kurkuma vermischen.
  3. Öl in einem großen Kochtopf stark erhitzen, auf mittlere Hitze reduzieren und restlichen Kreuzkümmelsamen darin unter Rühren etwa 10 Sekunden anbraten. Die Zwiebelmischung dazugeben und unter häufigem Rühren 8-10 Minuten braten. Sollte die Mischung zu stark am Topfboden ansetzen, teelöffelweise etwas Wasser dazugeben. Die Bratzeit auf keinen Fall verkürzen, da diese Phase maßgeblich für Geschmack und Konsistenz der Soße ist. Nach circa 10 Minuten beginnt sich das Fett abzusetzen
  4. Pürierte oder fein gehackte Tomaten dazugeben und unter Rühren weitere 5-10 Minuten braten. Kartoffeln und Kichererbsen dazugeben, gründlich vermischen und 300-500 ml heißes Wasser angießen. Alles gründlich verrühren. Tomatenmark, 1 TL der Gewürzmischung und Salz dazugeben und gründlich unterrühren, bis das Tomatenmark aufgelöst ist. Zitronensaft hinzufügen, zudecken und auf kleiner Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar, aber nicht zerkocht sind. Nun die Hitze wieder erhöhen und alles ohne Deckel und unter häufigem Rühren so lange kochen, bis das Wasser fast vollständig verdunstet und die Soße stark eingedickt ist. Das dauert circa 5 Minuten.

TIPP: Das Gericht kann nun serviert werden, schmeckt aber noch besser, wenn es einige Stunden oder über Nacht ziehen kann. Zum Aufwärmen etwa 1 Tasse Wasser untermischen, einmal aufkochen lassen und bei kleiner Hitze 10 Minuten köcheln. Soße auf Konsistenz prüfen und wie oben beschrieben einkochen lassen. Auch kalt als Lunch at Work schmeckt dieses Curry ausgezeichnet. Wer mag reicht Joghurt dazu, z.B. den Traum von Eiderstedt

Gesamtzeit: 1 Stunde + Einweichzeit für die Kichererbsen
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 40 Minuten

 
 
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Erdäpfelliebe

Buchweizenbratlinge

Meine Vorratsschränke bergen so einige Schätze, die endlich einmal aufgebraucht werden müssen. Um den Buchweizen zu reduzieren, entschied ich mich für

Buchweizenbratlinge

Buchweizenbratlinge (1)>

die auch prima kalt als Lunch at Work schmecken. Dazu gab es Kräuterquark.

Buchweizenbratlinge

Menge: 4 Portionen

Buchweizenbratlinge

Zutaten:

  • 190 Gramm Buchweizen
  • 250 ml Wasser
  • 1/4 Teel. Salz
  • 4 Essl. Semmelbrösel, etwa
  • 1 Zehe Knoblauch, fein gehackt
  • 1/2 Zwiebel, etwa 40 Gramm, fein gehackt
  • frische Kräuter, fein gehackt, alternativ: TK
  • Sojasauce
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Rapsöl zum Braten

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
diversen Quellen des World Wide Web

ZUBEREITUNG

  1. Den Buchweizen mit Wasser und Salz aufkochen, kurz kochen lassen, dann die Hitze ausschalten und den Buchweizen auf der warmen Herdplatte/Gasdiffuser stehen lassen und aufquellen lassen, dabei regelmäßig umrühren.
  2. Knoblauch und Zwiebeln zur Buchweizenmasse geben. Je nach Konsistenz, Semmelbrösel zufügen, bis eine klebrige Masse entstanden ist, aus der sich Patties formen lassen. Kräuter zufügen und mit Sojasauce kräftig abschmecken.
  3. Mit dem großen Eisportionierer Kugeln auf ein Brett setzen, flach drücken und Patties formen. Bei mittlerer Hitze in Öl von beiden Seiten braun ausbraten.

Gesamtzeit:3 Tage
Vorbereitungszeit:15 Minuten
Koch-/Backzeit: 30 Minuten

 
 
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Flammkuchen mit Blauer Stunde, Birne und Walnuss

Diesen Monat werden wieder unter dem Motto: All you need is … Pizza, Zwiebel- & Flammkuchen schöne Rezepte zusammengetragen. Die Liste der Teilnehmer ist am Ende des Beitrags zu finden.

Ohne zu wissen, ob ein Birnbaum in der Nachbarschaft steht, pflanzten wir im letzten Jahr ein Williams-Christ-Bäumchen. Und dieses Jahr trug er 9 Früchte, es gibt also im Umkreis fleißiger Bienen mindestens eine weitere Birne. Bei der üppigen Ernte will gut überlegt sein, was mit den Birnen gezaubert wird. Während der Inschennör und ich noch darüber sinnierten, fielen vier Birnen dann einfach so vom Baum. Bevor wir die teilen mussten, verarbeitete ich sie zu

Flammkuchen mit Blauer Stunde, Birne und Walnuss

Flammkuchen mit Blauer Stunde, Birne und Walnuss (1)

Die Blaue Stunde ist ein Blauschimmelkäse aus Schleswig-Holstein, der wunderbar zur Süße der Birne und den Walnüssen passt. Geschmeckt hat uns diese Variante sehr gut, wir fragen uns, warum wir nicht öfter Flammkuchen essen.

Flammkuchen mit Blauer Stunde, Birne und Walnuss

Menge: 2 Portionen

Flammkuchen mit Blauer Stunde, Birne und Walnuss (2)

Süße Birne, würziger Blauschimmelkäse aus der Region und knackige Walnüsse auf einem knusprigen Flammkuchenteig. Das klingt nicht nur köstlich, sondern schmeckt auch so.

Zutaten:

  • 1/2 Portion Flammkuchenteig nach diesem Rezept, etwa 250 Gramm
  • Birnen, geschält, entkernt geviertelt, in dünnen Scheiben, etwa 100 Gramm
  • 100 Gramm Blauschimmelkäse, würzig, in kleine Würfel geschnitten Ulrike: Blaue Stunde
  • 50 Gramm Walnüsse, gehackt
  • 150 Gramm Crème fraîche; Ulrike: Meierei Horst
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

QUELLE

von Ulrike Westphal

ZUBEREITUNG

  1. Den mit einem Backstein bestückten Ofen rechtzeitig auf 250 °C aufheizen lassen.
  2. 2 Stücke Backpapier auf Backschiebergröße zuschneiden. Crème fraîche verrühren und mit Salz, Pfeffer abschmecken.
  3. Den Flammkuchenteig teilen und dünn auf die Größe des Backpapiers ausrollen. Jede Teigplatte mit der Crème fraîche bestreichen, Birne und Blauschimmelkäase auf dem Flammkuchenteig verteilen. Mit Walnüssen bestreuen.
  4. Mit dem Backpapier in den Backofen einschießen und in ca. 15 Minuten goldbraun backen, dabei nach 10 Minuten das Backpapier entfernen. Sofort servieren.

Gesamtzeit: 30 Minuten, mit backfertigem Flammkuchenteig
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 15 Minuten

 
 
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Urlaubserinnerungen: Quinoa-Salat mit Blaubeeren

Bei der Kulinarischen Weltreise geht es in diesem Monat um Urlaubserinnerungen. Dieses Jahr machten der Inschennör und ich Urlaub im eigenen Bundesland. Ich wollte nämlich schon immer einmal am Nord-Ostsee-Kanal von Brunsbüttel nach Kiel fahren und das taten wir.

Wir fuhren mit der Regionalbahn bis nach

Bahnhof Wilster

Wilster und starteten die Tour.

Fahrradtour

Wir übernachteten in St. Michaelisdonn und in Albersdorf, besuchten die tiefste Landstelle Deutschlands, überquerten den Kanal mehrfach, um dann bei der Weiche Suchsdorf

Weiche Suchsdorf

in Richtung Heimat abzubiegen. In unserem Garten waren gerade ersten die Heidelbeeren reif, die Wilstermarsch war einst berühmt für ihren Käse und Quinoa wächst auch in Schleswig-Holstein. Der

Quinoa-Salat mit Blaubeeren

Quinoa-Salat mit Blaubeeren (1)

ist bis auf den rosa Pfeffer und Essig ein waschechter Schleswig-Holsteiner. Er schmeckt nicht nur gut, sondern steckt auch noch voller heimischer Spitzennahrung. Das ist nicht nur gut für die Gesundheit sondern auch noch für die Umwelt, weil die Transportwege kurz sind.

Quinoa-Salat mit Blaubeeren

Menge: 2 Portionen

Quinoa-Salat mit Blaubeeren (2)

Dieser Salat steckt voller heimischer Spitzennahrung und schmeckt dazu noch köstlich.

Zutaten:

  • 200 Gramm Heidelbeeren, eigene Ernte
  • 2 Essl. Rotweinessig
  • 1/2 Teel. rosa Pfeffer, geschrotet
  • 80 Gramm Quinoa
  • Salz
  • 1 Zucchini von etwa 300 Gramm
  • 80 Gramm Wilstermarschkäse
  • 200 Gramm Hüttenkäse
  • Minzblättchen zur Deko

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Wilde Blaubeeren

ZUBEREITUNG

  1. Blaubeeren mit Essig und rosa Pfeffer mischen. Quinoa nach Anweisung in Salzwasser garen und auskühlen lassen.
  2. Zucchini abspülen und putzen. Zucchini zunächst schräg in Scheiben schneiden, dann halbieren. Wilstermarschkäse in Würfel schneiden.
    Quinoa mit Zucchini, Käsewürfel und Hüttenkäse vermengen. Blaubeeren und Minzblättchen locker untermischen. Kühl stellen.

Gesamtzeit: 30 Minuten

 
 
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hier geht es zu noch mehr Blaubeer-Rezepten (click)

Das kulinarische Urlaub Spezial

weitere Mitreisende:

Backmaedchen 1967: Türkisches Fladenbrot | Coffee to Stay: : Red, White and Blue Cookies | magentratzerl: Steirisches Wurzelfleisch + Hongkong-Fischbällchen in Currysauce | zimtkringel: Sigara böreği – knusprige, gefüllte Teigröllchen | Kleines Kuliversum: Pasta mit Zucchini Pesto und Pistazien | Turbohausfrau: Humitas | The Road Most Traveled: Die kulinarische Weltreise: Von Spanien nach Singapur | Brittas Kochbuch: Espinacas con garbanzos + Papas arrugadas con mojos rojo y verde | SalzigSüssLecker: Caprese in carrozza – Kulinarische Urlaubserinnerung aus Italien | Wallygusto: Padua – (Kulinarische) Rundreise durch Venetien & Südtirol | Fränkische Tapas: Kaninchen Alcázar | Chili und Ciabatta: Ossobuco di vitello – Geschmorte Kalbshaxe mit Polenta | Volker mampft: Mangold-Salsiccia Tagliatelle + Palermo für Foodies – Restaurants, Streetfood und Eisdielen | Bambooblog: Pilze in China als Healthfood | SilverTravellers: 3 kulinarische Rügen Tipps – Köstliches in Ost- und Westrügen | Brotwein: Crème brûlée – das Original-Rezept selber machen + Walnuss Tarte mit Karamell – französische Tartelette aux Noix | Tanja’s Life in a Box: Restaurants auf Aruba – Meine Top 3 Places to Eat

Auberginen und Zucchini mit Rosmarin und Fenchelsaat

Der letzte Donnerstag im Monat, Zeit für eine neue Ausgabe von „Saisonal schmeckt’s besser! Der Foodblogger-Jahreskalender“. Die Idee für

Auberginen und Zucchini mit Rosmarin und Fenchelsaat

Auberginen und Zucchini mit Rosmarin und Fenchelsaat (1)

lieferte mir River Cottage auf Instagram. Es waren gerade alle Zutaten dafür im Haus. Der Zubereitung stand also nichts mehr im Wege und wir hatten ein köstliches Mittagessen.

Die nächste Ausgabe von „Saisonal schmeckt’s besser! Der Foodblogger-Jahreskalender“ gibt es dann am 3. November um 09:00 Uhr und dann alle drei Monate am 1. Sonntag im Monat. Freut euch auf viele Rezepte mit allen Gemüsen des jeweiligen Quartals.

Auberginen und Zucchini mit Rosmarin und Fenchelsaat

Menge: 3 Portionen

Auberginen und Zucchini mit Rosmarin und Fenchelsaat (2)

Diese aromatisch gebratenen Auberginen und Zucchini sind köstlich als Teil eines sommerlichen Tapas-Aufstrichs oder auch als leichtes Mittagessen. Es kann gut vorbereitet und im Kühlschrank aufgewahrt werden, sollte aber vor dem Servieren auf Raumtemperatur gebracht werden..

Zutaten:

  • 1 mittl. Aubergine, etwa 300 Gramm, meine wog 335 Gramm, Enden abschneiden, in Würfel von 1 cm Kantenlänge schneiden
  • 2 mittl. Zucchini, Ulrike: 1 grün, 1 gelb, zusammen etwa 300 Gramm<, Enden abschneiden, in Würfel von 1 cm Kantenlänge schneiden
  • 2 Essl. Oliven- oder Rapsöl, Ulrike: Olivenöl aus PortugalB00Q33JFNQ*
  • 1 Essl. Rosmarin, gehackt
  • 1 Prise Chili, getrocknet
  • 1 Teel. Fenchelsaat
  • 1 Spritzer Zitronensaft oder mehr nach Geschmack
  • 2 Essl. Olivenöl extra nativB00Q33JFNQ*
  • Meersalz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
River Cottage

ZUBEREITUNG

  1. Das Oliven- oder Rapsöl in einer großen Bratpfanne, idealerweise ca. 30 cm Durchmesser bei mittlerer bis hoher Hitze erwärmen. Die gewürfelten Auberginen und Zucchini mit etwas Salz und Pfeffer hinzufügen und braten 8–10 Minuten lang anbraten. Das vom Gemüse abgegebene Wasser muss verdampfen können, die Hitze also hoch halten. Dabei nicht zu häufig umrühren, damit die Gemüsewürfel auch bräunen können.
  2. In der Zwischenzeit mit einem Stößel und Mörser den Rosmarin, die Chiliflocken und die Fenchelsamen zerstoßen, um das Aroma des Rosmarins freizusetzen und die Gewürze ein wenig aufzubrechen.
  3. Wenn das Gemüse gar ist, die Pfanne vom Herd nehmen, Fenchel-Rosmarin-Mischung dazugeben, gut umrühren und vollständig abkühlen lassen.
  4. Nach dem vollständigen Erkalten eine gute Schuss Zitronensaft und das native Olivenöl extra einrühren. Abschmecken und ggf. mehr Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl zufügen und servieren.

Gesamtzeit: 30 Minuten
Vorbereitungszeit:15 Minuten
Koch-/Backzeit: 15 Minuten

 
 
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Diesen Monat mit dabei sind:

Kleiner Kuriositaetenladen: Schoko-Zucchini-Muffins | Möhreneck: Pilz-Crostini | Madam Rote Rübe: Geschmortes Chinakohlgemüse mit süß-scharfer Ingwer-Knoblauch-Sauce und Getreide-Beilage | Lebkuchennest: Dreierlei Hummus von Mais, Karotte und Spinat | Nom Noms food: Brokkoli Grilled Cheese Sandwich mit extra viel Cheedar und Gouda Käse | Obers trifft Sahne: Auberginenröllchen in Tomatensoße | Feed me up before you go-go: Roher Zucchini-Brombeer-Salat mit Blaubeer-Dressing | Brotwein: Auberginenauflauf mit Tomate und Schafskäse | Delicious Stories: Sommersalat mit Fenchel, Zucchini, Tomate, Burrata & Erdnüssen | Jankes*Soulfood: Bunter Sommergemüse-Eintopf | moey’s kitchen: Sommer-Pasta mit geschmorten Tomaten und Burrata | Haut Gout: Pilz-Omelette mit Krauser Glucke | S-Küche: Sommerliche Focaccia Variationen – mit Tomaten, Oliven, Feigen | Ye Olde Kitchen: Paprika-Pilz-Pfanne auf Kartoffelstampf | Ina Is(s)t: Gefüllte Zucchini mit schwarzen Bohnen, Feta und Paprika

und hier geht es zur ebook-Sammlung