Eismaschine

Wir denken ernsthaft über die Anschaffung einer Eismaschine – aus Kostengründen B000VKHCEQB000VKHCEQ wahrscheinlich ohne eigenes Kühlsystem – nach. Welche guten und nicht so guten Erfahrungen habt ihr mit euren Eismaschinen gemacht und worauf sollten wir bei einer Neuanschaffung achten?

Über zahlreiche Anregungen freue ich mich.

17.04.2007: Danke für die Anregungen, mit anderen Worten ich kann das Geld für dieses „neue“ TeilB000VKHCEQ* sparen. Wenn ich dann noch mehr spare, gibt es dann schon bald ein Gerät mit Kompressor.

*=Affiliate-Link zu Amazon

13 thoughts on “Eismaschine

  1. Kar_la

    Ich habe die Bosch MUMM 47 und überlege mir, dafür den Eisbereiter zu kaufen. Bin aber auch noch unschlüssig. Geht uns das gerade allen so? Außerdem frage ich mich, ob man immer Sahne in das selbstgemacht Eis geben muss, oder ob auch Joghurt oder Milch ausreichen?

    LG Karla

    Antworten
  2. Petra (Gast)

    Ich würde nienmals nicht mehr eine Eismaschine ohne eigenes Kühlsystem kaufen. Die Methode mit dem Kühlakku hat mich nie überzeigt, das Eis muß erst mal noch in die Truhe um halbwegs eine Konsistenz zu bekommen. Mit Kompressor kann man es gleich als Eis essen und hat auch viel mehr Möglichkeiten mehrere Sorten gleichzeitig/kurz nacheinander zu machen.

    Nein, Sahne braucht es nicht oder nur eine kleinere Menge, es wird viel Vollmilch und Eigelb genommen. Kommt aber auf die Eissorte an, bei Fruchteis oder Sorbet keines der beiden.
    Meine Eismaschine kennst du ja sicher, sie ist hier

    http://www.kleineisel.de/blogs/index.php/brotundrosen/2006/08/16/eis-ohne-ende

    zu sehen und auch ein paar selbstgemachte Eissorten wie hier
    http://www.kleineisel.de/blogs/index.php/brotundrosen/2006/09/01/eiskreationen
    und hier
    http://www.kleineisel.de/blogs/index.php/brotundrosen/2006/09/30/eiskreation-teil-ii
    Viele Grüße

    Petra

    Antworten
  3. Karsten at www.koch-werkstatt.de

    Nochmal nur mit eigenem Kühlsystem
    Ich habe einen Eisbereiter (Philips), in den ein Kühlelement eingesetzt wird, das im Froster tiefgekühlt wird. Leider sind meine Erfahrungen nicht gut. Sollte ich eine Neuanschaffung tätigen, nur mit eigenem Kühlsystem.
    Die Kühlkraft des Elements reicht meist nicht aus, um die ganze Portion zuzubereiten. Und eine zweite Sorte kann man erst am nächsten Tag zubereiten. Solange dauert das Wiederaufladen des Kühlelements.
    ich fürchte fast, um befriedigende Ergebnisse zu erzielen, sollte man auf ein eigenes Kühlsystem nicht verzichten. Leider haben die guten Maschinen einen hohen Anschaffungswiederstand. Wahrscheinlich zurecht.

    Antworten
  4. Claudia (Gast)

    REPLY:
    Von mir gibt es auch ein klares „Nein“ zur Eismaschine mit Kühlakku.
    1. Die Zutaten müssen super-kalt sein, damit es auch Eis wird. Wenn die Masse nicht richtig zu Eis wird, hat man Pech gehabt und kann den Akku erneut kühlen. Das passiert gerade im Sommer schneller als man denkt.
    Und 2. wenn man zwei Sorten Eis bereiten möchte, muss man schon einen zweiten Akku haben. Und die nehmen richtig viel Platz im Kühler weg.

    Antworten
  5. lamiacucina

    wir haben einen Zusatz zur Kenwood Chef der, wenn man das Ausgangsmaterial vorkühlt, recht gut funktioniert. Brauchen in unserm kleinen Haushalt aber nur sehr wenig Eis (5x im Jahr in Betrieb). lg

    Antworten
  6. Terroristin (Gast)

    Philipps mit separatem Kühlakku
    Meine Erfahrungen mit dem Philipps-Gerät sind teils teils … – Ein paar gute Erfahrungen habe ich gemacht und ein paar da ist nieee und nimmer Eis daraus geworden. Der Kühlakku muß wirklich gut durchfroren sein (also schon eher 2 als 1 Tag im Tiefkühler gelegen). Es sollte auch im Raum, in dem das Eis zubereitet wird ganz sicher nicht warm sein. Die Masse sowieso auch nicht. Wenn alles – aber wirklich alles – schön durchgekühlt ist, bekommt man schönes Eis.

    Der große Nachteil an dem Gerät ist, daß man immer nur eine Sorte alle 2 Tage machen kann. Das schränkt mich insoferne ein, daß ich höchstens alle 2 Jahre die Eismaschine hervorkrame und meist eher lieber Parfaits mache, zu denen man ja keine Eismaschine benötigt.

    Im Übrigen muß man ja auch weder Obers noch Milch nehmen; es reicht auch Wasser oder Sekt. Wenn ich schon was mit der Maschine mache, dann meist ein Mangosorbet aus Mango, Sekt, ganz wenig Zucker – hat bist jetzt noch alle begeistert ;-)

    Antworten
  7. ostwestwind

    REPLY:
    Ich habe eine Kitchen Aid für die es leider keinen doch Eisbereiter gibt, aber nach all den Tipps also doch ein komplette Neuanschaffung mit Kompressor. Sahne muss sicher nicht sein, den die Profis nehmen auch nur Joghurt und/oder Milch. Wichtig ist das Rühren, um die Eiskristalle möglichst klein zu halten.

    Antworten
  8. Ulli (Gast)

    Ich kann nur von einem Teil ohne eigenen Kompressor abraten.

    Ich habe mir vor Jahren eine LeCAF gekauft (damals so um die 250 DM) und bin eigentlich sehr damit zufrieden. Du kannst etwa 750 ml auf einmal rühren und danach gleich die nächste Portion in Angriff nehmen.

    Rezepte gibt es übrigens auf unseren Eis-Seiten unserer Homepage:

    //www.rezkonv.de/proj/eis/index.html

    Antworten
  9. Sven (Gast)

    Kühlelementgeräte
    Ich bin mit meinem Kühlelementgerät zufrieden (Single-Haushalt, fertige Eis meist für 2-3 Personen an). Nachdem die Maschine ihre Arbeit in etwa 45 Minuten verrichtet hat, stelle ich das Kühlelement samt Eis in den Eisschrank, damit es die gewünschte Festigkeit erhält – zugegeben: NIcht das, was man von einer Eismaschine, aus der eigentlich fertiges Eis kommen sollte, erwartet. Aber es schmeckt.

    Antworten
  10. mutant

    wir haben das teil fuer die kitchenaid gekauft, einerseits weil wir grade im laden standen und geld mit vollen haenden ausgaben (alessi-werksverkauf), andererseits weil ich nicht noch ein stand-alone geraet haben wollte.
    die huette ist schon voll genug.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*