Fremdkochen: Bärlauch (April 2009) – Bärlauchsuppe

Fremdkochen Bärlauch
Dort hatte ich heute Morgen das Rezept für die Bärlauchsuppe entdeckt. Ein wirklich gut geeigneter Beitrag für das Fremdkochen im April. Mein eigener Bärlauch muss für die im Rezept erforderliche Menge von 600 g noch ordentlich nachlegen, aber gut, dass es den (L)aden gibt. Fast den gesamten Bestand unserer Filiale aufgekauft und heute Mittag die

Bärlauchsuppe

Bärlauchsuppe

serviert. Hat den jungen Herren und mir gut gefallen. Die Konsistenz war für uns – wie das dezente Bärlaucharoma – genau richtig.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: BÄRLAUCHSUPPE
Kategorien: Suppe, Kräuter
Menge: 3 bis 4 Portionen

Zutaten

600 Gramm   Bärlauchblätter
1     Zwiebel
3 mittl.   Kartoffeln, 350 g geschält gewogen
2 Essl.   Rapsöl
750 ml   Gemüsebrühe
      Salz und Pfeffer
      Chiliflocken

Quelle

  RezkonvSuite-Blog
  Erfasst *RK* 07.04.2009 von
  Ulrike Westphal

Zubereitung

Die Zwiebel fein hacken, die Bärlauchblätter waschen, abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Die Kartoffeln schälen und würfeln. In einem ausreichend großen Topf Zwiebel und Kartoffeln im Rapsöl angehen lassen, Bärlauch dazugeben und zusammenfallen lassen. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und sanft köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Im Mixer pürieren (mit dem Pürierstab wird nicht empfohlen), wieder in den Topf zurückgeben, mit Salz und Pfeffer sowie etwas Chiliflocken würzen. Event. noch etwas Gemüsebrühe zugeben, falls die Suppe zu dickflüssig ist.

Ulrike: Dazu selbstgebackene Sesamstangen und ein Klecks Sahne

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Dies ist auch gleichzeitig mein zwölfter Beitrag für Debbies Souper Sunday

7 thoughts on “Fremdkochen: Bärlauch (April 2009) – Bärlauchsuppe

  1. Sebastian (Gast)

    Der Klassiker
    Hallo Ulrike,
    schön grün und lecker sieht sie aus, Deine Bärlauchsuppe. Vielen Dank für den Beitrag zum Fremdkochen und wollen wir hoffen, dass Dein eigener Bärlauch weiter wächst und es Nachschub im Laden gibt. ;-)
    Viele Grüße,
    Sebastian

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  2. Ulli (Gast)

    Bärlaucharoma
    Dieses Mal fand ich im Gegensatz zu sonst nicht, dass Bärlauch ein ‚dezentes‘ Aroma hat. Wie ich schon Robert geschrieben habe, glaube ich fast, dass es nicht nur die Menge war, die für ein recht markantes Aroma sorgten, sondern auch die Tatsache, dass es heuer recht junge Blätter waren, die ich im Auwald geernet habe. Jedenfalls hat mich heute immerhin 24 Stunden nach dem Genuss eine Arbeitskollegin gefragt, ob ich gestern Knoblauch gegessen hätte ;-)
    LG

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  3. Kirsten (Gast)

    Sieht wunderbar aus, Deine Bärlauchsuppe. Werde morgen auch Bärlauchsammeln gehen – wir haben ja jede Menge am See. Denn wenn die Suppe Deinen Herren geschmeckt hat, dann hab ich gute Chancen, dass mein junger Herr und meine kleine Madam sie ebenfalls für gut befinden werden. :-)))

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