Archiv der Kategorie: Blog-Event

Pasta mit Ziege und Gemüse

In diesem Monat geht es bei „Alle lieben Pasta!“ um Fleisch. In meinem Tiefkühler schlummerte noch Ziegenhackfleisch, das ich zu

Pasta mit Ziege und Gemüse

Pasta mit Ziege und Gemüse (1)

verarbeitete. Nachdem ich letzten Monat die Pasta völlig frei von Gemüse servierte, wurden hier Dicke Bohnen, die ebenfalls noch im Tiefkühler auf eine Verwendung warteten, Champignons, Paprika und Tomaten in der Sauce untergebracht. Sehr köstlich, die übrig gebliebene Portion schmeckte auch als Lunch at Work

Pasta mit Ziege und Gemüse

Menge: 4 Portionen

Pasta mit Ziege und Gemüse (2)

Zutaten:

  • 2 Essl. Öl
  • 1 große Zwiebel, etwa 140 Gramm, gepellt, gewürfelt
  • 2 Zehen Knoblauch, gepellt, gewürfelt
  • 500 Gramm Ziegenhackfleisch
  • 1 große rote Paprika, ohne Samen und Rippen, gewaschen, in kleinen Würfeln
  • 200 Gramm Dicke Bohnenkerne, Schale entfernen
  • 1 425-ml-Dose Tomaten, gehackt
  • 2 Essl. Tomatenmark, zweifach konzentriert
  • 500 Gramm kurze Nudeln, z.B. Casareccia 88B003UMDJTO * oder Penne
  • 120 Gramm halbfester Ziegenschnittkäse
  • 2 Essl. Basilikum, gehackt

QUELLE

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abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Das große Pasta Kochbuch978-3-8331-3213-1*
ISBN 978-3-8331-3213-1

ZUBEREITUNG

  1. Das Öl in einer ausreichend großen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel und Knoblauch 2 Minuten anschwitzen. Das Ziegenhack bei hoher Hitze 4 Minuten gut durchbräunen, bis die Flüssigkeit verkocht und das Hackfleisch krümelig gebraten ist.
  2. Pilze, Paprika, Dicke Bohnen, Dosentomaten und Tomatenmark zufügen. Aufkochen und bei kleiner Hitze unter gelegentlichem Umrühren zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln.
  3. Während die Soße kocht, die Pasta in einem großen Topf mit sprudelndem Salzwasser al dente kochen. Abtropfen und auf einen Teiller geben. Die Sauce darüberlöffeln und mit Ziegenkäse und Basilikum servieren.

HINWEIS: Die Sauce kann 2 Tage im voraus zubereitet werden und sollte abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Kurz vor dem Servieren vorsichtig erhitzen. Das Gericht eignet sich nicht zum Einfrieren.

Gesamtzeit: 45 Minuten
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 20 Minuten

 
 
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Photo Credit: Tastesheriff
Alle Lieben Pasta 2018
 
 
 
 
Mein Beitrag zu Claras zehnter Runde „Alle lieben Pasta!“ .
 
 
 
 

Scharfes Möhrensüppchen

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Christina, The Apricot Lady und Sina, die giftigeblonde laden ein zum Blog-Event Herbstgenuss.

Herbst bedeutet nicht nur, dass es Gemüse und Obst in Hülle und Fülle gibt, sondern für mich bedeutet es auch, Vorräte für den Winter anzulegen.

Scharfes Möhrensüppchen

Scharfes Möhrensüppchen (1a)

kann nicht nur frisch genossen werden, sondern wird auch eingekocht. Im Bedarfsfall kann dann aus dem Vorrat geschöpft werden, sei es als Lunch at Work oder aber als stressfreies Süppchen aus dem Vorrat im Rahmen eines festlichen Menüs.

Möhren gibt es derzeit bei den Marktschwärmern Kiel in Hülle und Fülle entweder als Sandmöhren oder mit so klangvollen Namen wie: Jaune de Doubs, Colorado, Pariser Markt, Küttiger, little Fingers, Lunar white, Purpurdrache oder Rouge Sang. Es dauert schon, sich da durchzuprobieren.

Scharfes Möhrensüppchen

Menge: 3 Weck®-Gläser in Tulpenform von 370 ml Inhalt

Scharfes Möhrensüppchen (2a)

Zutaten:

  • 400 Gramm Möhren; Ulrike: Sandmöhren, gewaschen, geschält, gewürfelt
  • 200 Gramm Kartoffeln, mehlig kochend, Ulrike: Agria, gewaschen, geschält, gewürfelt
  • 80 Gramm Zwiebeln, gepellt, gewürfelt
  • 1 kl. Chilischote, Samen und Trennwände entfernt, in feine Würfel geschnitten
  • 2 Essl. Sonnenblumenöl
  • 1/2 Teel. Orangenabrieb
  • 125 ml Orangensaft, am besten frisch gepresst
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Spritzer Zitronensaft

ZUM Einkochen

  • 3 Weck®-Gläser in Tulpenform à 370 ml
  • Einkochringe
  • Einkochklammern

ZUM SERVIEREN

  • 150 ml Sahne, Ulrike: Kaffeesahne

QUELLE

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abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Weck® Landjournal 02/2018

ZUBEREITUNG

  1. Das Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebelwürfel und Chilistückchen darin anschwitzen. Möhren und Kartoffeln zufügen und kurz mit anschwitzen. Orangenabrieb und -saft und die Gemüsebrühe zufügen und aufkochen. Zugedeckt bei milder Hitze 30 Minuten köcheln lassen. Die Suppe mit einem Mixstab fein pürieren, dann mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken. Die Suppe in die vorbereiteten Einkochgläser bis 2 cm unter den Rand füllen
  2. Die Gläser mit Einkochring, Glasdeckel und zwei Einkoch-Klammern verschließen. Bei 100 °C 90 Minuten einkochen.
  3. Zum Servieren die Suppe langsam erhitzen, pro Glas 50 ml Sahne unterrühren. Nochmals abschmecken und anrichten.

Gesamtzeit: 50 Minuten + Einkochzeit
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 35 Minuten
Einkochzeit: 90 Minuten bei 100 °C

 
 

Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform

Heute gibt es eine Sonderausgabe von „Saisonal schmeckt’s besser! Der Foodblogger-Jahreskalender“: Es ist Apfelkuchentag! Den Apfelbaum im Garten meines Elternhauses habe ich dieses Jahr nach Jahren des Verwilderns schneiden lassen. Er wurde von meinen Urgroßeltern gepflanzt und dürfte so langsam auf die 100 zugehen. Er dankte es uns mit einer Rekordernte an Äpfeln, trotz des fehlenden Regens, dafür sind sie etwas kleiner als üblich.

Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform

Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform (1)

Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform

Menge: 1 Kastenform; 8 – 10 Scheiben

Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform (2)

Ein saftiger Apfelkuchen mit einer Glasur aus Karamell und Walnüssen, die Gäste gerne 2 x zugreifen lassen.

Zutaten:

  • 175 Gramm Butter, weich
  • 175 Gramm Zucker
  • 1 Teel. Vanilleextrakt
  • 2 Eier, Größe M
  • 4 gehäufte Essl. Joghurt
  • 225 Gramm selbsttreibendes Mehl, Ulrike: 8 Gramm Backpulver + 217 g Dinkelmehl Type 630
  • 1/2 Teel. Zimtpulver
  • 1/4 Teel. Salz
  • 2 Äpfel, Ulrike: Jakob Lebel, etwa 370 Gramm, geschält, 285 Gramm geschält, entkernt, gewürfelt
  • 75 Gramm Walnüsse, grob gehackt; 50 Gramm + 25 Gramm
  • 50 Gramm Sahnekaramellbonbons; Ulrike: Omas Beste
  • 2 Essl. Sahne

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Good food Magazin, Februar 2010

ZUBEREITUNG

  1. Den Backofen auf 160 °C/140 °C Umluft/ Gas 3 vorheizen. Eine Kastenform von 20 x 10 cm 10 cmB06XQ4GX4D* mit Backpapier auskleiden
  2. Butter und Zucker schaumig rühren, anschließend Eier, eins nach dem anderen und den Vanilleextrakt unterrühren. Joghurt, Mehl, Salz und Zimt zufügen und verrühren. Die Apfelwürfel mit einem Kochlöffel unterrühren.
  3. Die Teigmasse in die mit Backpapier ausgekleidete Backform geben, die Oberfläche glatt streichen und 50 Gramm Walnüsse auf der Oberfläche verteilen. In der Mitte des Backofens 1 Stunde 20 – 30 Minuten, ein an der dicksten Stelle eingestochenes Holzstäbchen ohne Teigreiste herauskommt. Aus dem Backofen nehmen und auf ein Gitterrost zum Abkühlen stellen.
  4. Während der Kuchen in der Form auskühlt, die Sahnekaramellbonbons mit der Sahne in einen kleinen Topf geben. Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren zu einer glatten Karamellsauce verarbeiten. Während die Masse kurz abkühlt, den Kuchen aus der Form nehmen und auf eine Kuchenplatte geben. Die Karamellsauce langsam über den Kuchen gießen und die restlichen Walnüsse darüber verteilen, sie sollten sofort an der Karamellsauce kleben bleiben. Vor dem Servieren mindestens weitere 10 Minuten auskühlen lassen. Luftdicht verschlossen hält sich der Kuchen 3 – 4 Tage.

Gesamtzeit: 2 Stunden
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 1 h 30 Minuten

 
 
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Noch mehr köstliche Apfelkuchenrezepte findet ihr bei:

Kleiner Kuriositätenladen: Tarte aux Pommes – Apfeltarte, 4x anders || Möhreneck: gedeckter Apfelkuchen || trickytine: ruck-zuck apfelkuchen mit quark füllung – nur ein teig für boden und streusel! || Ina Is(s)t: Apfel-Zimtschnecken || Jankes*Soulfood: Apfel-Schichtkuchen || Ye Olde Kitchen: Feine Apfeltarte || Delicious Stories: Apfel Tarte a la Pumpkin Spice || S-küche: Torta di Mele oder mein bester und schnellster italienischer Apfelkuchen || Lebkuchennest: Apfelbuchteln mit Apfel-Gewürzsauce und Zimtsahne || Feed me up before you go-go: Apfelweinkuchen || moey’s kitchen: Rustikale Apfel-Galette mit Ahornsirup-Sahne || Wunderbrunnen: Apfelkuchen vom Blech mit Mandelkruste || Schlemmerkatze: Südtiroler Apfelstrudel || Herbs & Chocolate: Apfelstrudel mit karamellisierten Nüssen || Madam Rote Rübe: Apfel-Quark-Tarte mit Pistazien und mit Wonne vernascht || pastasciutta.de: Apfel-Plissee || Emilies Treats: Apfelmus-Apfel-Tarte mit feinem Mürbeteigboden (glutenfrei) || Münchner Küche: Apfel-Mandelkuchen

und wenn das immer noch nicht als Anregung reicht: 30 weitere Apfelkuchenrezepte gibt es hier im Blog (click)

Krustenbrot mit Sauerrahmbutter und Schnittlauch

Banner_Tag-des-deutschen-Butterbrotes_gelb Tina von Lecker & Co. ruft zum Tag des Deutschen Butterbrotes 2018 zur Blogparade auf, um zu zeigen, wie vielseitig DER Klassiker unter den „Brotzeiten” ist. Hier im Norden Deutschlands mok wi fof(f)tein, natürlich mit einem Butterbrot.

Butterbrot stand ursprünglich nur für ein mit Butter bestrichenes Brot, die Bedeutung wandelte sich im Laufe der Zeit hin zu einer belegten Brotscheibe. Aber Butter ist nicht gleich Butter, darüber ließ ich mich schon vor 4 Jahren in diesem Blogbeitrag aus. Glücklicherweise gibt es immer noch Sauerrahmbutter – so wie früher™, die ich für mein

Krustenbrot mit Sauerrahmbutter und Schnittlauch

Krustenbrot mit Sauerrahmbutter und Schnittlauch

verwendete. Mmmh, einfach köstlich, so ein einfaches Butterbrot mit guten Produkten aus Schleswig-Holstein.

Und mit diesem Beitrag mache ich hemmungslos unbeauftragte Werbung für die tollen Erzeugnisse der Nordbauern aus Horst, Kiel und Passade. Ich bin dort übrigens Verbrauchermitglied und bezahle „Vereinsbeitrag“.

Und hier die komplette Liste

LECKER&Co: Speckbrot || Ina Is(s)t: Norddeutsches Krabbenbrot mit Spiegelei und Dill-Gurken || The Apricot Lady: Butter für dein Brot || Küchenlatein: Krustenbrot mit Sauerrahmbutter und Schnittlauch || evchenkocht: Pfälzer Woiknorze mit Rettich-Butter || Lebkuchennest: Süßkartoffelbrot mit Erbsenkräuterbutter und pochiertem Ei || Keksstaub: Ein belegtes Brot mit Schinken…Schinken! || Turbohausfrau: Schinken-Käse-Toast || Magentratzerl: Geröstetes Roggenbrot mit Fleischbällchen und Gurkenpickles || Küchenkränzchen: Freigeschobenes Brot mit Kräutern der Provence || danielas foodblog: Buttertoast – überbacken mit Rote Bete, Apfel und Ziegenkäse || BackIna: Fränkisches Pilz-Butterbrot auf zweierlei Art || Jessis Schlemmerkitchen: Strammer Max deluxe || Aus meinem Kochtopf: Baguette mit gesalzener Butter || Kohlenpottgourmet: Stulle mit Makrelen-Apfel-Salat || Plantiful Skies: Roggen-Dinkel-Brot mit selbstgemachter veganer Butter || Obers trifft Sahne: Herbstliche Schlemmerschnitte || Salzig Süß Lecker: Eibrote – leckere Kindheitserinnerungen an Oma & Opa || Dental Food: Tag des deutschen Butterbrotes || Brotwein: Bauernbrot-Stulle mit Handkäs und Musik || Kittycake: Aromatisches Dillbrot || Papilio Maackii: Walnussbrot mit Kürbisbutter || Karamba Karina: Kürbis-Frischkäse Butterbrot mit Rettich und Kürbiskernen || Kleid und Kuchen: Kürbisbrot mit getrockneten Tomaten || Linals Backhimmel: Herbstliches Schinkenbrot || Jahreszeit: Toast Hawaii || moey’s kitchen: Sesam-Roggen-Knäckebrot mit Haselnuss-Salbei-Butter|| zimtkringel: BLT Rustikal

Nordische Rote-Bete-Tarte

Der September bietet ein Füllhorn an Gemüse, Salaten und Pilzen für „Saisonal schmeckt’s besser! Der Foodblogger-Jahreskalender“. Aus Artischocken | Auberginen | Batavia | Birkenpilze | Blumenkohl | Brunnenkresse | Butterpilze | Champignons (keine Zuchtpilze) | Grüne Bohnen | Brokkoli | Chinakohl | Eichblattsalat | Eisbergsalat | Endiviensalat | Fenchel | Gurken | Karotten | Knollensellerie | Kohlrabi | Kopfsalat | Kürbis | Lauchzwiebeln | Löwenzahn| Lollo Rosso | Mais | Mangold | Maronen | Meerrettich | Paprika | Parasol | Pastinaken | Pfifferlinge | Portulak | Lauch | Radieschen | Radicchio | Rettich | Rote Bete | Rotkohl | Rucola | Spinat | Staudensellerie | Steckrüben | Steinpilze | Stockpilze | Tomaten | Totentrompeten | Weißkohl | Wirsing | Zucchini konnte ausgewählt werden. Ich entschied mich für eine Kombination aus Fenchel und Rote Bete aus regionalem Anbau, d.h. aus Schleswig-Holstein. Die

Nordische Rote-Bete-Tarte

Nordische Rote-Bete-Tarte (1)

schmeckt nicht nur gut sondern ist fast eine waschechte Schleswig-Holsteinerin. Bis auf das Mehl stammen nämlich alle Zutaten von hier.

Nordische Rote-Bete-Tarte

Menge: 1 Tarteform von 26 cm Ø

Nordische Rote-Bete-Tarte (2)

Zutaten:

TEIG

  • 150 Gramm Butter, kalt in Würfeln
  • 100 Gramm Roggenvollkornmehl
  • 150 Gramm Dinkelmehl, Type 630
  • 1 Eigelb, Größe M; Eiklar für die Füllung verwenden
  • 1/4 Teel. Salz

FÜLLUNG

  • 4 Rote Beete, etwa 500 Gramm
  • 1 Knolle Fenchel; etwa 250 Gramm, längs halbiert, Strunk entfernt, in feinen Streifen
  • 2 Essl.Rapsöl
  • 2- 3 Essl. Himbeeressig
  • 200 Gramm Crème fraîche
  • Milch, mit Eiklar vom Teig auf 100 ml ergänzt
  • 2 Eier, Größe M
  • 200 Gramm halbfester Ziegenschnittkäse, in kleinen Würfeln
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/2 Essl. Dill, frisch gehackt
  • 50 Gramm Walnüsse, gehackt

QUELLE

von Ulrike Westphal

ZUBEREITUNG

  1. Für den Teig die gewürfelte Butter, beide Mehlsorten und Salz verkneten. Eigelb zufügen und ggf. unter Zugabe von Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Zu einer Kugel formen und im Kühlschrank mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Währenddessen Rote Bete im Dampfgarer 30 Minuten garen. Kalt abspülen.
  3. Den Teig ausrollen und in eine Tarteform von 26 cm Ø geben. Mit einer Gabel einstechen und mindestens 15 Minuten ruhen lassen.
  4. In der Zwischenzeit Crème Fraîche, Eier, Eiklar-Milchmischung, Ziegenkäsewürfel, Salz, Pfeffer und Dill in einer Schüssel verrühren. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Fenchel darin in etwa 5 Minuten bei schwacher Hitze anbraten, mit Himbeeressig ablöschen.
  5. Den Tarteboden auf der 2. Schiene von unten 10 Minuten vorbacken. Die Schale von der gegarten Bete entfernen und in Würfel von etwa 1 cm Kantenlänge schneiden
  6. Den Tarteboden aus dem Ofen nehmen. Den gebratenen Fenchen darauf verteilen und ein Drittel der Crème-Fraîche-Mischung (etwa 200 Gramm) darüber geben. Die Rote-Bete-Würfel darauflegen. Mit der restlichen Crème-Fraîche-Mischung übergießen und mit 25 Gramm gehackten Walnüssen bestreuen. Die Tarte im Ofen weitere 20 – 25 Minuten backen. Herausnehmen und mit den restlichen Walnüssen bestreut servieren.

Gesamtzeit: 1 h 30 Minuten
Vorbereitungszeit: 50 Minuten
Koch-/Backzeit: 40 Minuten

 
 
Weitere Rezepte findet ihr bei
Kleiner Kuriositätenladen – Bittersüßer Herbstauftaktsalat | Ina Is(s)t – Fischfrikadellen mit eingelegter Rote Bete und Joghurt Dill Mayonnaise | Jankes*Soulfood – Kartoffelrolle mit Kräuter-Pilz-Füllung und Käsesauce | Lebkuchennest – Maisschaumsuppe mit karamellisiertem Buttermais und Maisbrotcrôutons | S-Küche – Kürbis Buns | Wunderbrunnen – Bandnudeln mit Pfifferlingen und Bacon | Nom Noms food – Kohlrabi-Schnitzel Burger-Brötchen mit Kräuter-Lauchzwiebel-Soße | Kochen mit DIana – Rote Bete-Rosmarin Eis | Möhreneck – Couscous mit Kürbis und Curry | moey’s kitchen – Grünes Thai-Curry mit knuspriger Ente, grünen Bohnen und Brokkoli | Madam Rote Rübe – Kohlrabi-Salat mit Möhren und Mais und dem besonderen Kick! | Ye Olde Kitchen – Gefüllte Tomaten | Pott.lecker – Pumpernickel Schnitte mit Blumenkohl Ricotta | Delicious Stories – Knusprige Polenta-Ecken mit Mangold und Pilzen | Feines Gemüse – Herzhafte Apfel-Lauch-Muffins mit Käse | Schlemmerkatze – Bruschetta mit Tomaten und Ingwer | Haut Gôut – Saisonales Ofengemüse und sous-vide gegartes Reh