Regen, Regen, Regen

Unser Urlaub ist schon seit zwei Tagen vorbei und außer schöner Erinnerungen an unsere Rundreise

Rundreise Irland

haben wir offensichtlich auch den Regen mitgebracht:

Regen, Regen, Regen

Wir haben es gerade noch rechtzeitig geschafft, die Wäscheberge Solar zu trocknen. Auch im Garten konnten noch die notwendigsten Arbeiten erledigt werden, bevor die Wassermassen von oben kamen. Nur schade, dass wir hier nicht mit einer Aussicht auf einen solchen Regenbogen belohnt werden.

Regenbogen

Die Klippen von Moher waren zunächst
verregnet,
zeigten sich aber am nächsten Tag für
ca. 3 Stunden von der freundlichen Seite
Cliffs of Moher 002 Cliffs of Moher 001

Wie es schien, wussten das auch sämtliche Busunternehmen aus der deutschsprachigen Schweiz ;-).

Das hiesige Schmuddelwetter ist aber gut dazu geeignet, die Urlaubsbilder zu sichten, hier noch ein paar Eindrücke mehr:

Shamrock Heckenpflanze
Fuchsienhecke Mediterraner Garten
Torf Schafe
Heide Meer

Hinter jeder Kurve, hinter jedem Abzweig zeigte sich Irland von einer anderen eindrucksvollen Seite. Zum Abschluss noch ein Rätsel: Welches Fahrzeug stammt nicht aus Irland und warum?

Unterkunft Timolin

15 thoughts on “Regen, Regen, Regen

  1. Eva (Gast)

    Was den Regen hier im Norden anbelangt sprichst du mir so was von aus der Seele – es ist doch einfach nur noch schrecklich! – Schön, dass ihr einen interessanten Urlaub in Irland verbracht habt und dass du uns mit deinen schönen Bildern teilhaben lässt

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  2. Gabi (Gast)

    Nächster Rateversuch: Könnte das rechte Fahrzeug ein gelbes NL-Kennzeichen haben? Und wie fährt sich’s eigentlich, wenn man mit der „falschen“ Hand zur Gangschaltung greifen muss – oder war’s ein Automatik? Und sind da auch Gas und Bremse „vertauscht“? Ich glaube, das wäre endgültiug zuviel Umdenken für mich :-)

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  3. ostwestwind

    REPLY:
    Richtig!
    Das gelbe Kennzeichen ist die Lösung, in diesem Fall ist es eins aus GB.

    Zum Autofahren: Gas, Bremse, Kupplung, Blinker und Scheibenwischer sind auf der „richtigen“ Seite, aber das Schalten gestaltet sich schwierig. Unser Diesel war immer richtig gut durchgerührt, das ist das „kleinere Problem“. Spannend ist das Einfahren in der „verkehrten“ Richtung in einen der 1000 roundabouts oder das rechts abbiegen …

    Aus Kostengründen (2. Fahrer 20 Euronen/Tag) habe ich nur die Anweisungen für das Abbiegen etc. gegeben.

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  4. Jutta (Gast)

    Hach, das weckt Erinnerungen. Aber nur an Irland, nicht an Regen – davon hatten wir nämlich keinen, obwohl wir 14 Tage einmal ganz rum, auch durch Nordirland, gefahren sind. Das war im superheißen Sommer 2003 und es war wunderschön. Aber mit dem Auto fahren, das habe ich mich nicht getraut. Danke für die Impressionen! Gab es zum Essen auch immer Broccoli, Blumenkohl und Möhren?

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  5. Sus (Gast)

    REPLY:
    … oder das rechts abbiegen …

    Hmm, das kenne ich: Bei uns hieß das dann nicht mehr „rechts oder links abbiegen“ sondern „große Kurve“ und „kleine Kurve“. Aber viel schlimmer ist es, mit einem deutschen Auto in ein Parkhaus zu fahren. Ohne Beifahrer geht da gar nichts mehr :-)

    Und wie war der Ladies‘ View? Schön, gell? Und das Bild vom mediterranen Garten? Das ist doch wahrscheinlich Killarney, oder?

    Hach, wie ich Euch beneide, Liebe Grüße, Sus

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