Schleswig-Holstein is(s)t lecker,

sagt nicht nur das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume und verweist auf den Holsteiner Katenschinken und auch das aktuelle Slow-Food-Magazin nimmt ihn mit auf die Teststrecke für den richtigen Wein. Serviert wurde mürber Holsteiner Schinken mit einer etwas dickeren Scheibe auf gut gebuttertem, leicht süßlichen Schwarzbrot. In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot auf einem Holzbrettchen serviert:

Schleswig-Holstein is(s)t lecker Holsteiner Katenschinken

Bild: Landwirschaftsministerium Schleswig-Holstein

Und mit einem Stück Holsteiner Schinken, Kieler Sprotten und nicht ganz echtem Räucheraal

Räucheraal

im Gepäck mache ich mich jetzt auf den Weg zum zentral-europäischen Foodbloggertreffen, fress:publica08

4 thoughts on “Schleswig-Holstein is(s)t lecker,

  1. Sivie (Gast)

    Ich schätze mal die Hauptzutat an Deinem Räucheraal sind Mandeln. Das Schinkenscheibchen sieht auch sehr appetitlich aus. Ich wünsche Dir eine gute Reise und viel Spaß beim Treffen. Auf die Berichte bin ich schon gespannt.

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  2. Jojo (Gast)

    Das „leicht süßliche Schwarzbrot“ unter dem Holsteiner Schinken sieht aus wie ein Holzbrettchen.

    (Entschuldigung für den Kalauer, aber das MUSSTE einfach sein, sonst wäre mir ’ne Ader im Kopf geplatzt)

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  3. Schnuppschnuess

    Den Gag mit dem Aal habe ich erst gestern verstanden. Nachdem Norbert mich aufgeklärt hatte – oh nee, oder? Jedenfalls wäre das der einzige Aal gewesen, den ich seit „Die Blechtrommel“ gegessen hätte. Ich musste trotzdem schrecklich lachen.

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