Vegetarischer Donnerstag: Birnenrisotto mit Aceto Schmortomaten

Es sind Ferien und Sohn 2 zeichnet für das heutige Gericht am Veggie-Tag verantwortlich. Als Risotto-Fan hat er sich

Birnenrisotto mit Aceto Schmortomaten

Birnenrisotto mit Aceto Schmortomaten

ausgesucht.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Birnenrisotto mit Aceto Schmortomaten
Kategorien: Hauptgericht, Vegetarisch
Menge: 4 Portionen

Zutaten

H RISOTTO
2 Essl.   Butter
1     Gehackte Zwiebel
3     Birnen
300 Gramm   Arborio Reis (Risottoreis)
100 ml   Birnensaft
100 ml   Weißwein
300 ml   Gemüsebouillon
1 Handvoll   Parmesan oder Sbrinz
H SCHMORTOMATEN
4 Zweige   Cherrytomaten
2 Essl.   Honig
3 Essl.   Aceto balsamico
      Frische Kräuter

Quelle

978-3037740224978-3037740224* Meta kocht – 1A Gaumenpogo978-3037740224*
ISBN 978-3037740224
  Erfasst *RK* 23.07.2011 von
  Ulrike Westphal

Zubereitung

Die Birnen samt Schale in kleine Würfel schneiden. Die gehackte Zwiebel in Butter anziehen. Die Birnenwürfel und den Reis dazugeben und mitdünsten, bis der Reis glasig ist. Mit Weißwein und Birnensaft ablöschen und mit Gemüsebouillon auffüllen. Unter ständigem Rühren circa 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Anrichten etwas Käse unter den Reis rühren. Aceto balsamico in eine Teflon-Pfanne geben. 4 Zweige Cherrytomaten in die Pfanne legen und mit Honig beträufeln. Die Tomaten nur kurz erhitzen.

Anrichten Die Cherrytomatenzweige auf den fertigen Risotto anrichten. Nach Wunsch den Aceto balsamico noch etwas reduzieren und über den Risotto geben. Mit frischen Kräutern dekorieren.

=====

*=Affiliate-Link zu Amazon

5 thoughts on “Vegetarischer Donnerstag: Birnenrisotto mit Aceto Schmortomaten

  1. Hesting (Gast)

    Okay, ich geb’s zu: ich mag Cherrytomaten. Weil ich die besser dosieren kann und sie meine Haut nicht so angreifen.
    (Hab heute auf dem Markt dunkle Kirschtomaten gekauft – die Farbe überzeugt nicht, aber sie lagen aufgeschnitten da und waren absolut lecker … eigentlich müßte ich das mal verbloggen …)

    Hm, nee, 40 Euro hätte ich für das Buch auch nicht ausgeben mögen. Die Grafik oben suggerierte mir, es hätte sich um ein dünnes Heft mit einem einfachen Pappeinband gehandelt.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*