Sommertage in Berlin

Ausgerechnet an den heißesten Tagen im Juni führte mich meine Dienstreise nach Berlin. Wie schon letztes Jahr um diese Zeit habe ich Rike von Genial-Lecker besucht. Und wenn Frau bei Mitbloggern zu Gast ist, bersten die Tische

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Es gab leckeres Nuss-„Fremd“brot, da ich aktiven Sauerteig erst nach Berlin exportiert habe, leckeren Salat, reichlich Aufschnitt und dazu Käsewaffeln, aus diesem Teig

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Rike hatte ständig Angst, ich könnte Hunger leiden und wurde deshalb zum Abschied auch noch mit einem Care-Paket ausgestattet.

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Ich durfte eine wirklich schöne Zeit bei Rike und ihrer Familie verbringen.

Am nächsten Tag musste ich dann „sitzen“. Foodblogger bleibt Foodblogger und kreiert auch bei gefühlten 100 °C im Schatten während der Sitzung

Erdbeere küsst Küsschen aus Grabow

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Und dann das nächste Treffen auf eine Mitbloggerin: Ich war zu Gast bei Shermin und ihrem magischen Kessel. Auch hier brach der Tisch fast zusammen, dabei gab es doch „nur“ ein paar Kleinigkeiten:

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Giabatta und Kornstange vom Bio-Bäcker, Kabap, Zigarren-Börek, zypriotischer Haloumi, Paprika mit Frischkäse. Nicht zu sehen sind der Kichererbsensalat und Minz-Joghurt. Vor lauter Esserei habe ich das Dessert: Cobbler mit selbstgemachtem Erdbeereis noch nicht einmal fotografiert. Asche über mein Haupt, das kommt davon wenn man sich festquatscht. Es hat wunderbar gemundet und auch hier bekam ich noch etwas für den Heimweg.

Im Aussehen erinnert das Himmelsbrot an türkischen Honig oder französisches Nougat, wer genau wissen will, was ich da gegessen und für gar nicht schlecht befunden habe, kann es hier nachlesen. Ich habe schon schlimmeres zu mir genommen.

Vielen Dank liebe Shermin für den netten Abend mit dir und deinem Mann.

5 thoughts on “Sommertage in Berlin

  1. Shermin (Gast)

    Danke für die tolle Zusammenfassung. Und es waren doch wirklich nur Kleinigkeiten.. von jedem ein bissel zum Probieren. ;-) Das Manna für den Heimweg schaut jetzt ja schon ein wenig mickrig aus.. ich hatte total vergessen, dass ich dir noch was von meiner Tex-Mex-Gewürzmischung aufdrängen wollte. Als Dankeschön für den neu bei mir eingezogenen Sauerteig. Aber das hab ich natürlich total vergessen – ich schiebs mal einfach auf die Wärme (sehr praktisch als Ausrede für Vergesslichkeit ;-) ).

    Liebe Grüße, auch vom Gatten,

    Shermin

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  2. genial-lecker

    Morgen gäbe es eigenes Brot (Deinem Sauerteig sei dank!) – gerade vermehrt es noch sein Volumen. Bei mir musste es tagsüber ruhen, damit die Große abends den Teig mitpanschen durfte. Habe das Dinkel mit Hafer angesetzt, zwar Mehlsorten austauschen müssen, weil nirgends erhältlich, aber wird schon, hoffe ich :D Wenigstens ist es kalt genug, dass ich backen kann. Muss mich übrigens nur noch zwischen einer Unold und einer Gaggia entscheiden, tendiere zur Unold, die hattest Du doch auch, oder?

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