Stachelbeer-Clafoutis

©Stachelbeere in Hecke 2015

Im Jahre 2010 ernteten wir vom wild wachsenden Stachelbeerbusch in unserer Hecke sagenhafte 220 g, dieses Jahr bescherte uns der Busch schon 930 g.

Eigentlich wollte ich ja ein Stachelbeereis rühren, aber irgendwie legt der Sommer hier oben eine kleine Pause ein. Darum habe ich einen Teil der Früchte für

Stachelbeer-Clafoutis

©Stachelbeer-Clafoutis (2)

verwendet. Was mit frischen Sauerkirschen gut schmeckt, schmeckt auch sehr gut mit den säuerlichen Stachelbeeren.

Stachelbeer-Clafoutis

Menge: 4 Portionen in einer Auflaufform von 26 cm Ø

©Stachelbeer-Clafoutis (1)

Die Variante mit Stachelbeeren des französischen Auflaufes, einem Mittelding zwischen Auflauf und Kuchen.

Zutaten:

  • 400 Gramm Stachelbeeren, von Blüte und Stängel befreit
  • 100 Gramm Marzipanrohmasse
  • 60 Gramm Zucker
  • 4 Eier, Größe M
  • 80 Gramm Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 40 ml Milch
  • 10 Gramm Vanillezucker
  • Butter für die Form

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Gaggenau-Genusswelt

ZUBEREITUNG

  1. Die Auflaufform einfetten und die Stachelbeeren darin verteilen.
  2. Das Marzipan in sehr kleine Stücke schneiden. Marzipan, Zucker und Eier in eine Rührschüssel geben. Alles zu einer geschmeidigen Masse verrühren.
  3. Alle anderen Zutaten hinzufügen und weiterrühren.
  4. Den Teig gleichmäßig über die Stachelbeeren in die Form gießen und bei 180 – 200 °C 25 – 30 Minuten backen.

Gesamtzeit: 1 h
Vorbereitungszeit:15 Minuten
Koch-/Backzeit: 30 Minuten

 
 

Und auch dieses Rezept darf beim Garten-Koch-Event der Stachelbeeren mitmachen.

Garten-Koch-Event Juli: Stachelbeeren [31.07.2015].

Und wer noch mehr Anregungen für Stachelbeeren benötigt schaut hier (click) vorbei.

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2 Gedanken zu „Stachelbeer-Clafoutis

  1. Pingback: Rezepte mit Stachelbeeren - kuechenlatein.com

  2. Barbara

    Im Clafoutis sind Stachelbeeren auch super, das ergänzt sich so gut mit dem milchig-cremigen, finde ich, gefällt mir besser als Kirschen. Wir haben dieses Jahr auch erstmals eine Ernte, die man verarbeiten kann, scheint ein Stachelbeerjahr zu sein. :-)

    Antworten

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