Fermentierte Tomaten

Dieses Jahr hat der Inschennör Tomaten angepflanzt. Seine Pflege wurde mit einer reichlichen Ernte belohnt.

Tomaten des Inschennörs

Wir können gar nicht so viele Tomaten essen, wie auf einmal reif werden. Eine gute Möglichkeit der Tomatenschwemme Herr zu werden – außer Unmengen ofengeröstete Tomatensauce einzukochen – sind

Fermentierte Tomaten

Fermentierte Tomaten

Fermentierte Tomaten schmecken unglaublich gut, sie werden durch das Fermentieren innen ein wenig prickelig. Beißt man drauf, gibt es eine sprichwörtliche Geschmacksexplosion im Mund. Zum Ausprobieren setzten wir erst einmal nur ein Glas an, das schmeckte aber nach mehr.

Fermentierte Tomaten

Menge: 1 Glas 950 ml

Fermentierte Tomaten

Tomaten zu fermentieren bietet die Möglichkeit, die Tomaten auf natürliche Art und Weise haltbar zu machen. Fermentierte Tomaten schmecken pur, verfeinern aber auch jede Tomatensoße.

Zutaten:

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach
diversen Quellen im Internet

ZUBEREITUNG

  1. Für die Salzlake Wasser und Salz miteinander verrühren und warten, bis es sich das Salz aufgelöst hat.
  2. In der Zwischenzeit Tomaten abspülen und fünf Mal mit dem Zahnstocher oder Pellkartoffelgabel einstechen
  3. Mit den Gewürzen und ggf. Knoblauch in das Glas einschichten und mit der Salzlake begießen. Die Tomaten sollten vollständig bedeckt sein.
  4. Gärgewicht aufsetzen, das Glas verschließen und mindestens fünf Tage bei Raumtemperatur und dunkel aufgestellt fermentieren lassen. Die fertig fermentierten Tomaten im Kühlschrank aufbewahren. Die Lake muss trüb geworden sein, dann haben sich die Milchsäurebakterien gut vermehrt und genug Milchsäure gebildet.

Gesamtzeit: 5 Tage
Vorbereitungszeit: 15 Minuten

 
 
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Anmerkung: Das Gärungsset für Mason Jar * gibt es auch hier.

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