Ofengeröstete Tomatensauce für den Vorrat

Es wird Herbst. Untrügliches Zeichen dafür: Sowie die Sonne untergeht, sinken die Temperaturen. Höchste Zeit, sich Vorräte anzulegen, bevor das üppige Angebot auf dem Wochenmarkt wieder geringer wird.

©Zutaten Ofengeröstete Tomatensauce für den Vorrat

Diese wunderbaren, heimischen Tomaten habe ich im Backofen zu einer köstlichen Tomatensauce verarbeitet. Das Rezept ist sehr einfach und macht kaum Arbeit.

Ofengeröstete Tomatensauce für den Vorrat

Menge: 5 Weck®-Gläser à 290 ml

©Ofengeröstete Tomatensauce für den Vorrat (3)

Zutaten:

  • 3 kg reife Tomaten
  • 3 Essl. Zucker
  • 6 Essl. Olivenöl
  • 4 Zehen Knoblauch, gehackt
  • 1/2 Essl. Salz
  • 5 Zweige Thymian, die Blättchen

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Tim Mälzer kocht

ZUBEREITUNG

  1. Den Backofen auf 240 °C (Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen. Den Stielansatz der Tomaten herausschneiden, Tomaten halbieren, ein Backblech und eine Fettpfanne mit Zucker bestreuen. Die Tomaten mit den Schnittflächen nach unten den Blechen verteilen.
  2. Jedes Blech im vorgeheizten Ofen auf der oberen Schiene ca. 10-15 Min. rösten, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
    ©Ofengeröstete Tomatensauce für den Vorrat (1)
    Herausnehmen, die Haut von den Tomaten ziehen. Die Tomaten in der Fettpfanne vereinen.
    ©Ofengeröstete Tomatensauce für den Vorrat (2)
  3. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerteilen, Knoblauch zusammen mit dem Öl, Salz und Pfeffer auf das Blech geben. Im Ofen bei 220 °C auf der mittleren Schiene weitere 30 Min. rösten.
  4. Entweder die Tomaten mit dem Sud sofort über gegarte Nudeln geben oder aber sofort in vorbereitete Einkochgläser füllen.
  5. Einmachgläser mit Deckeln und Klammern versehen und bei 90 °C 20 Minuten einkochen.

Gesamtzeit: 1 Stunde 30 Minuten
Vorbereitungszeit:10 Minuten
Koch-/Backzeit: 45 Minuten

 
 
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Turbo-Topfbrot

Nicht nur unsere Familie ist geschrumpft, der Brotverbrauch auch. Das liegt auch daran, dass ENZETT v. Lilienstein häufig aushäusig aktiv und somit woanders is(s)t. Da ist die Menge des Topfbrotes ist da genau richtig, und dazu auch noch recht schnell gebacken, wenn man 100 Gramm Sauerteig parat hat. Allerdings hat das Brot dann eine Hydratation um die 87 %, da war das Brot bei der Verwendung von Weizenmehl Type 550 hart an der Grenze zum Klitsch,

©Turbo-Topfbrot (4)

obwohl die gewünschte Temperatur von über 90 °C (94 – 96 °C) definitiv erreicht war. Geschmeckt hat uns das

Turbo-Topfbrot

©Turbo-Topfbrot (6)

jedoch so gut, dass ich es mit Weizenmehl Type 812 ins Standardprogramm aufgenommen habe. Wer diesen Mehltyp nicht bekommt mischt sich das einfach mit dem Mischungskreuz aus Weizenmehl Type 1050 und Type 550. Ein einfaches Rezept, das ohne Küchenmaschine und ohne viel Kneten auskommt, da sich hier die Glutenstränge durch Strecken und Falten wie von selbst ausbilden.

Turbo-Topfbrot

Menge: 1 Brot von ca. 650 Gramm

©Turbo-Topfbrot (5)

Zutaten:

  • 100 Gramm Weizensaueransatz, 100 % Hydratation
  • 300 Gramm Wasser
  • 2,8 Gramm Trockenhefe = 10 Gramm Frischhefe
  • 350 Gramm Weizenmehl Type 812; im Original Type 550
  • 6 Gramm = 1 Teel. Salz

QUELLE

Martin Johansson *

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Martin Johannson
SauerteigbrotISBN: 978-3038007760 *
ISBN: 978-3038007760
über Valentinas Kochbuch

ZUBEREITUNG

  1. Sauerteigansatz, Wasser und Hefe in einer Schüssel verrühren, bis die Hefe aufgelöst ist. Das Mehl hinzufügen und mit einem Holzlöffel oder Gummispatel kurz unterrühren. Aabgedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen. Das Salz hinzugeben und mit dem Holzlöffel oder Gummispatel noch ein paar Minuten weiterrühren. Den Teig etwa 1 Stunde ruhen lassen.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche (Ulrike) oder in der Schüssel mehrfach zusammenschlagen. Dazu den Teig von den Aussenkanten ein paar Mal zur Mitte falten. Besonders exakt muss das nicht geschehen, Hauptsache der Teig wird straff. Die Hände mit Wasser befeuchten, damit der Teig nicht anhaftet. Das Falten im Abstand von 20 Minuten noch zweimal wiederholen. Nach dem letzten Falten den Teig 30 Minuten ruhen lassen, bis er auf die doppelte Größe aufgegangen ist.
  3. Einen Durchschlag bzw. Abtropfsieb mit einem Geschirrtuch auslegen und mit Reismehl, das ist wie Teflon, gründlich bemehlen. Den sehr weichen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und behutsam zu einem Quadrat auseinanderziehen. Dann wie ein Paket zur Mitte einschlagen, mit etwas Mehl bestäuben und mit der glatten Seite nach oben in den Durchschlag geben. Etwa 30 Minuten ruhen lassen, bis der Teig ein paar Zentimeter aufgegangen ist.
    ©Turbo-Topfbrot (1)
  4. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen, dabei auf dem unterhalb der mittleren Schiene eingeschobenen Rost einen gusseisernen Topf oder Schmortopf samt Deckel mit vorheizen.Den heissen Topf aus dem Ofen nehmen und auf eine hitzebeständige Unterlage stellen. Den Deckel abheben und den Teig aus dem Durchschlag in den Topf stürzen. Vorsichtig am Topf rütteln, bis der Teig gleichmässig verteilt ist.
    ©Turbo-Topfbrot (3)
    Den Deckel aufsetzen und den Topf zurück in den Ofen stellen.
    ©Turbo-Topfbrot (2)
  5. Nach 15 Minuten den Deckel abnehmen und das Brot weitere 25–30 Minuten backen (Innentemperatur des Brots 94–96 Grad). Den Topf aus dem Ofen nehmen und das Brot herauslösen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Gesamtzeit:3 Tage
Vorbereitungszeit:15 Minuten
Koch-/Backzeit: 5 Minuten

 
 
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Nigel Slater Warm Pea and Lentil Salad

Last weekend, where we met some friends at Blowatz to barbecue, the summer came back.

Poel Collage

I have to admit that I am not a huge fan of grilled meat, my choice was halloumi. And grilled halloumi was the perfect accompaniment for

Nigel Slater Warm Pea and Lentil Salad

Nigel Slater Warm Pea and Lentil Salad Collage

Very delicous!

Nigel Slater Warm Pea and Lentil Salad

YIELD: 4 AS AN ACCOMPANIMENT, 2 AS A LIGHT LUNCH WITH CHEESE AND FRUIT TO FOLLOW

©Nigel Slater Warm Lentil and Pea Salad

The nutty lentils with the fresh green peas, the earthy pulses and the sharpness of the lime match well together, despite the contrast of flavour and texture

INGREDIENTS:

  • 175 grams shelled peas, fresh or frozen Ulrike: Albleisa
  • 175 grams, green or brown
  • 4 tablespoons rape seed oil
  • 4 fresh chives, snipped into short lengths
  • 1 lime or lemon, the juice
  • salt
  • freshly ground black pepper

SOURCE

Bild *

modified by Ulrike Westphal from:
Real Fast Food
ISBN: 978-0141029504
real fast food *

INSTRUCTIONS

  1. Wash the lentils in a sieve under running water.
  2. Place them in a saucepan, cover with water, add a little salt and bring to the boil. Turn the heat down to simmer and cook for 12 minutes. They should be cooked through but still have bite to them.
  3. Tip the peas into a small saucepan with the oil and chives. Cook over a gentle heat for 8-12 minutes, or 5-6 if you are using frozen peas.
  4. Drain the lentils and place them in a serving dish, tip over the hot peas together with their cooking juices.
  5. Squeeze the lime or lemon juice over the peas and lentils, grind over a little pepper and salt and serve hot.

total time: 20 – 25 minutes
preparation time: 5 minutes
cook/baking time: 12 minutes

 
 
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IHCC

For all other great Lentils, Legumes, and Pulses, Oh My! recipes visit the I heart cooking clubs site

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Selbst gemachter Vanillevla für Karin

Andere Länder andere Lebensmittel. Auch wenn viele denken, nur weil ich in Schleswig-Holstein wohne, habe ich es nah zur dänischen Grenze, stimmt das so nicht. Ich muss ich immer noch knapp 100 km fahren. Dafür lohnt(e) es sich kaum für die Literpackungen dänischen Joghurts extra über die Grenze zu fahren, der im letzten Jahrtausend “Kult” war. Schon gar, wenn es den meterweise im Regal

©Velfrisk Joghurt (1)

meines Lieblingssupermarktes gibt. Was dem einen der Joghurt, ist anderen der Vla. Da fährt Frau auch gerne mit mir über die nur 5 km entfernte Grenze, in die Niederlande, um dann dubbelvla, bollertjes vanillevla oder auch karamelvla in Literpackungen zu kaufen. Ich kann die Begeisterung dafür nicht teilen: Mir war der bolletjes vanillevla zu süß und die bolletjes zu fetthaltig, ich musste nicht weiter probieren. Und der Blick auf’s Zutatenverzeichnis sagt auch warum:

Ingrediënten: halfvolle melk, wei, suiker, gemodificeerd maïszetmeel, 1,5% chocoladebolletjes, maïszetmeel, calcium, zout, aroma, kleurstoffen: annatto en curcumine, verdikkingsmiddel: carrageen

Das muss doch besser gehen. Hier wurde ich dann fündig. Karin, meiner Mitstreiterin beim wöchentlichen Conversation Course, habe ich versprochen, das Rezept nachzukochen, weckt es doch bei ihr Kindheitserinnerungen.

©Slow Cooker Brownies mit Vanillevla

Mir diente er dazu, einen Fehlversuch von Brownies genießbar zu machen. Der schmeckte wirklich gut, den rühr’ ich doch lieber selbst, als den vom Inschennör nächste Woche aus denNiederlanden zu importieren zu lassen. Und Karin schmeckt er hoffentlich auch.

Vanillevla

Menge: 4-6 Portionen

©Vanille Vla

Selbst gerührte niederländische Nationalnachspeise

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 1 Ltr Milch
  • 50 Gramm Zucker
  • 25 Gramm Speisestärke
  • 1 Vanilleschote

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Buurtaal.de

ZUBEREITUNG

  1. Von der Milch ca. 4 Essl. abnehmen, mit der Stärke verrühren und beiseite stellen. Die restliche Milch mit der aufgeschnittenen Vanilleschote in einem Topf zum Kochen bringen und dann eine Viertelstunde ziehen lassen. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren und die Stärke zu der Ei-Zucker-Mischung geben.
  2. Vanilleschote auskratzen und entfernen. Einen Teil der heißen Milch zur Ei-Mischung geben, gut durchrühren und anschließend die Ei-Mischung unter ständigem Rühren zur restlichen Milch geben. Alles nochmals aufkochen lassen. Wenn die Milch anfängt zu binden den Topf vom Herd nehmen und noch etwas weiterrühren.
  3. Den Topf in ein kaltes Wasserbad stellen und unter Rühren abkühlen lassen, damit sich keine Haut bildet.

Gesamtzeit: 30 Minuten
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 1 Minute

 
 

Egg custard tarts zu Lesehungrig!

Dauerevent lesehungrig
 
 
 
Nach dem mich das WerkBild * von Matthias Czarnetzki mit den schön schrägen Charakteren zu Eiersalat Kressebrot zum Lesehungrig No. 4 angeregt hatte, kam mir die nächste Empfehlung des Autors auf Twitter:

gerade recht. Schon der Titel klang herrlich und so landete dann Flavia de Luce 1 – Mord im Gurkenbeet: RomanFlavia de Luce 1 * analog mit nicht viel weniger schrägen Charakteren auf meinem Nachttisch.

England, um 1950: Flavia de Luce ist 11 Jahre alt, begeistert sich für Chemie und ihr besonderes Interesse gilt den Giften. Eines Tages, am frühen Morgen, stolpert sie im Garten über einen Sterbenden, der kurz darauf mit einem lateinischen Wort auf den Lippen das Zeitliche segnet. Flavias Interesse ist sofort geweckt. Als ihr Vater der Tat verdächtigt und dafür verhaftet wird, beginnt sie mit mehr als unkonventionellen Ermittlungsmethoden zu ermitteln. Bei den Ermittlungen wird immer wieder ein Schmandkuchen erwähnt, so auch auf Seite 35:

Jedes Mal, wenn sie statt der von uns geschätzten Rhabarber- oder Stachelbeerkuchen einen ihrer gefürchteten Schmandkuchen produzierte, ließen wir uns entschuldigen, täuschten irgendwelche familiären Seuchen vor und schickten sie mitsamt dem Kuchen sowie unseren allerbesten Grüßen schnurstracks zu ihrem Gatten Alf, damit sie ihr Machwerk an selbigen verfütterte.

Nun im Laufe des Buches wird in der deutschen Übersetzung der Schmandkuchen noch häufiger erwähnt, und es wird klar, warum Mrs. Mullet diesen Kuchen gerne backt, obwohl die de Luces und Schmand nicht zusammenpassen. Bei mir gehen Schmand und Kuchen schon zusammen, wobei ich mich das ganze Buch hindurch fragte, welcher Schmandkuchen denn typisch für England sei, damit ich den backen könne. Im Original tägt der Krimi den Titel: The Sweetness at the Bottom of the Pie und die oben zitierte Stelle ist dann auf Seite 26 zu finden:

loathing of Mrs Mullet’s custard pies. Whenever she strayed from our favourite rhubarb or gooseberry to the dreaded custard, we generally begged of, feigning group illness, and sent her packing off home with the pie, and solitious instructions to serve it up, with our compliments, to her good husband, Alf.

Ah, jetzt ja, ich wurde erhellt. So wie es im Englischen keine vernünftige Übersetzung für Schmand gibt, gibt es auch keine vernünftige deutsche Entsprechung für custard, so serviere ich dann auch

Egg custard tarts

©Egg custard tarts - Eierpuddingtörtchen (6)

Die kleinen Tarts schmeckten sehr gut und waren auch am 2. Tag noch genießbar. Das Originalrezept habe ich abgewandelt, weil ich es hasse nur Eigelb zu verwenden. Allein der Teig ist noch zu optimieren, weil er doch recht klebrig ist. Eigentlich sollen Kreise ausgestochen werden, die dann in die Mulden der Muffinformen gelegt werden sollen. Ich habe den Teig zu 12 Kugeln geformt, diese platt gedrückt und versucht, den Teig in Silikonförmchen gleichmäßig dick zu verteilen. Sieht auch ganz hübsch aus, finde ich.

Egg custard tarts – Eierpuddingtörtchen

Menge:12 Stück

Egg Custard Tarts - Eierpudding-Törtchen  Collage

Zutaten:

SÜßER MÜRBETEIG

  • 165 Gramm Weizenmehl Type 405, + extra zum Bestäuben
  • 25 Gramm Mandeln, gemahlen
  • 120 Butter, gut gekühlt in Würfel geschnitten
  • 55 Gramm Zucker
  • 1 Ei Größe M

FÜLLUNG

  • 3 Eier, Größe M
  • 650 ml Milch
  • 90 Gramm Zucker
  • 1 Teel. Vanilleextrakt
  • Muskatnuss, frisch gerieben

QUELLE

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Paul Hollywood The Great British Bake Off

ZUBEREITUNG

  1. Fpr den Mürbeteig Mehl und gemahlene Mandeln mischen. Die Butter hinzufügen und mit den Finger zu Streuseln verarbeiten. Den Zucker einrühren.
  2. Das Ei aufschlagen, zur Mehlmischung geben und zu einem weichen Teig verarbeiten.
  3. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen. Die Kugel flach drücken und in Folie gewickelt für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  4. Den Backofen auf 200 °C vorheizen.
  5. Aus dem Teig mit einem Teigausstecher von 11 cm Kreise ausstechen und und die Mulden einer Muffinform damit auskleiden. Der Mürbeteig soll die Mulden etwas überragen, damit ein hübscher Rand geformt werden kann.
    Ulrike: Aus dem Teig 12 Kugeln geformt, diese flach gedrückt und Silikonförmchen gleichmäßig damit ausgekleidet und in die Mulden einer Muffinform gelegt.
  6. Für die Eiercremefüllung die Milch in einem Topf erwärmen. Die ganzen Eier in einer weiteren Schüssel mit dem Zucker und dem Vanilleextrakt aufschlagen.
  7. Die Milch zur Eiermischung geben, gut verrühren und in ein Gefäß mit Gießöffnung füllen. Die Füllung gleichmäßig auf den Mürbeteigmulden verteilen.
  8. Die Oberfläche der Eiercreme mit Muskatnuss bestäuben.
  9. Die Muffinform in den Ofen schieben und 25 Minuten backen. Je nach Backofen kann es nötig sein, die Temperatur auf 180 °C zu verringern. Die Törtchen sind gar, wenn die Oberfläche fest ist und sich eine zarte Wölbung gebildet hat. Die Füllung wackelt dann auch nur noch ganz leicht.

Gesamtzeit: 1 h 30 Minuten
Vorbereitungszeit: 45 Minuten
Koch-/Backzeit: 25 Minuten

 
 
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