Archiv des Jahres: 2009

Anfängerbrot – Brot aus Grundteig

Irgendwie wollte es mir nicht in den Kopf, dass ich – außer diesem – kein weiteres Anfängerbrot mit Hefe- verbloggt habe. Ich konnte mich dunkel daran erinnern, Jutta um Hilfe wegen des deutschsprachigen Rezeptes gebeten zu haben, da ich schon häufiger nach einem wirklich einfachen und gelingsicheren Rezept gefragt wurde. Ein Blick in meine Rezeptdatenbank Ilkas und Ullis Kochecke und schon war das Rezept gefunden. Es handelte sich um das Basic Loaf aus Bread: From Ciabatta to Rye*, von dem Jutta die deutsche Ausgabe: Brot backen: Die besten und beliebtesten Rezepte aus aller Welt* besitzt. Bei diesem Rezept wird im Gegensatz zu hier kein Vorteig benutzt, sondern der Brotteig entwickelt die Aromen beim ersten Gehen über Nacht im Kühlschrank.

In einem geordneten Haushalt geht nichts verloren, ich habe auf der Festplatte sogar zwei – völlig dilettantische – Videos gefunden, die die Garprobe zeigen sollen. Hier der erste Test, bitte den Ton abstellen, um die Stimmen der Kampfhähne im Hintergrund zu ignorieren.

Ich habe den Teig noch länger gehen lassen: Der Fingerabdruck bleibt drin.

Diese Gare habe ich für gut befunden, das Brot auf einen Backschieber gestürzt und anschließend das Brot eingeschnitten:

Anfängerbrot - Brot aus Grundteig 001

Ob das Brot tatsächlich durchgebacken war, habe ich wieder mit meinem einfachen Bratenthermometer überprüft. Die Temperatur sollte mindestens 85 °C, besser noch 90 °C, also wie hier „voll über Schwein“ ist es mit Sicherheit durchgebacken.

Anfängerbrot - Brot aus Grundteig 002

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Anfängerbrot – Brot aus Grundteig

Anfängerbrot - Brot aus Grundteig 003

Und hier das Rezept:

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Anfängerbrot – Brot aus Grundteig
Kategorien: Backen, Brot, Hefe
Menge: 1 Brot

Zutaten

700 Gramm   Weizenmehl, Type 550
1 1/2 Teel.   Meersalz
425 ml   Wasser, lauwarm
30 Gramm   Hefe, frisch

Quelle

* Brot backen: Die besten und beliebtesten Rezepte aus aller Welt*

ISBN 3-8118-2941-6
  Erfasst *RK* 15.03.2009 von
  Jutta Hanke

Zubereitung

Mehl und Salz in einer großen Schüssel mischen. Bei kaltem Wetter das Mehl einige Minuten im Ofen bei 150 °C (Umluft 120 °C; Gas Stufe 1-2) erwärmen – so hat die Hefe einen guten Start. Alternativ kann das Mehl in der Mikrowelle auf höchster Stufe 15 Sekunden erwärmt werden.

Etwas Wasser in ein Gefäß oder eine Schüssel gießen und die Hefe hineinbröckeln. Das Wasser sollte höchstens handwarm sein, sonst wird die Hefe abgetötet. Je nach Qualität des Leitungswassers kann auch stilles Mineralwasser verwendet werden.

Eine Mulde in das Mehl drücken und die Hefeflüssigkeit mit dem restlichen Wasser hineingießen.

Die Mischung mit den Händen zu einem Teig verarbeiten, der weder an der Schüssel noch an den Händen klebt. Er sollte sich fest anfühlen. Bleibt der Teig weich und klebrig, teelöffelweise Mehl einarbeiten; fühlt er sich trocken und krümelig an und sind Krümel in der Schüssel, esslöffelweise mehr Flüssigkeit zugeben. Einige Rezepte verlangen nach einem weichen Teig, dadurch wird der Laib offenporiger.

Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche 10 Minuten gut kneten, dabei auseinander ziehen, damit sich das Klebereiweiß zu langen Fäden entwickelt. Diese dehnen sich mit den von der Hefe produzierten Gasbläschen aus und sorgen dafür, dass der Teig aufgeht und kein schwerer Fladen bleibt. Den Teig dazu immer wieder von allen Seiten mit dem Handballen aussteichen wie beim Dehnen eines Gummibands und dann wieder zu einer Kugel formen, bis er sich sehr geschmeidig und seidig glatt anfühlt.

Um festzustellen, ob der Teig ausreichend geknetet wurde, ein Stück zwischen Daumen und Zeigefinger hochziehen. Das Stück sollte sich papierdünn ausziehen lassen und fast durchsichtig sein.

Den Teig zurück in die Schüssel legen, fest mit Klarsichtfolie oder einem Deckel verschließen und gehen lassen, bis sich sein Voumen verdoppelt hat. An einem warmen Ort dauert das etwas 1 Stunde, bei normaler Raumtemperatur etwa 1,5 Stunden, 2-3 Stunden an einem kühlen Ort und eine Nacht im Kühlschrank.

Den Teig nicht zu lange gehen lassen, sonst fällt er später im Ofen zusammen. Er ist gut aufgegangen, wenn nach einem Druck mit dem Finger eine Delle im Teig bleibt.

Den Teig einige Male in der Schüssel oder auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche fest zusammendrücken. Die großen Luftbläschen werden dabei gleichmäßig im Teig verteilt, sodass der fertige Laib eine gleichmäßige Struktur aufweist. Einige Rezepte überspringen diesen Schritt, weil das fertige Brot Löcher haben soll – z. B. Ciabatta.

Den Teig behutsam zu einer ebenmäßigen Kugel formen, aber nicht mehr zu viel bearbeiten; eine unregelmäßige Form ist besser als ein harter Laib.

Den Laib auf ein gefettetes Blech setzen oder zu einem Zylinder geformt in eine gefettete, 900 g fassende Brotform legen. Blech oder Form in eine große Plastiktüte schieben, an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Hefe bevorzugt eine warme und feuchte Umgebung, und eine mit etwas Luft gefüllte verschlossene Tüte ist ideal. 45-60 Minuten gehen lassen oder länger, wenn der Teig vorher im Kühlschrank stand.

Inzwischen den Ofen auf 220 °C (Umluft 190 °C; Gas Stufe 3-4) vorheizen.

Den Laib aus der Tüte nehmen und mehrere Male mit einem scharfen Messer einschneiden. Das Brot im vorgeheizten Ofen in etwa 35 Minuten goldbraun backen.

Um festzustellen, ob das Brot fertig gebacken ist, den Laib mithilfe eines dicken Tuchs oder Topfhandschuhen aus dem Ofen nehmen und umdrehen. Dann mit den Fingerknöcheln auf die Unterseite klopfen. Es sollte hohl klingen wie bei einer Trommel. Hört es sich dumpf an, das Brot zurück in den Ofen schieben, weitere 5 Minuten backen und dann die Probe wiederholen. Das Brot vor dem Anschneiden auf einem Gitterrost vollständig abkühlen lassen.

Variationen:

Die Hälfte des Mehls durch Vollkornmehl ersetzen; dies ergibt einen wohlschmeckenden Laib von nicht zu schwerer Beschaffenheit.

Für ein Vollkornbrot 700 g Weizenvollkornmehl verwenden. Der Teig ist schwerer zu bearbeiten, das Brot hat eine dichtere Konsistenz und ein herzhaftes Aroma.

Die Krume wird weicher, wenn der Teig mit lauwarmer Milch statt Wasser vermischt wird.

Weizenmehl ganz oder teilweise durch Dinkel- oder Kamutmehl ersetzen; ergibt ein sehr aromatisches Brot mit nussigem Geschmack.

Ein Viertel des Mehls durch Roggenmehl ersetzen. Roggenbrote werden viel schwerer als Weizenbrote.

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Hier geht es zu einer Zusammenstellung für Brotbackrezepte für Anfänger

Die Grünkohlsaison hat begonnen

Obwohl der beste Ehemann von allen die Behauptung aufstellt, ich koche Gerichte nicht zweimal, setzte ich dagegen. Hier ist der Beweis: Gestern Abend servierte ich

Grünkohl aus dem Slow Cooker

Die Grünkohlsaison hat begonnen Grünkohl aus dem Slow Cooker - Curly Kale from the Slow Cooker

mit Schweinebacke, Kochwurst und süßen Bratkartoffeln. Gleiches Rezept wie hier und weil wir Schleswig-Holsteiner sind: ohne Pinkel.

Wir sind reichlich spät, er nahm schon im September die ersten Bestellungen entgegen.

Rustikales Landbrot – auch für Anfänger

Als sie mich fragte, welches Rezept ich einem Brot-Novizen empfehlen würde, fiel mir sofort das Homemade rustic country loaf ein, das aber nur in englischer Sprache auf diesem Blog vertreten ist. Und als ich gestern Morgen feststellte, dass kein Krümel Brot mehr im Hause war, habe ich mich entschlossen, es auf „deutsch“ zu backen, damit wieder Brot im Hause ist.

Bevor ich mich auf den Weg zur Arbeit machte, habe ich noch schnell den Vorteig für rustikales Landbrot angesetzt und einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen. Gegen 14:30 Uhr war der Vorteig aufgegangen

Vorteig Rustikales Landbrot - auch für Anfänger

und wies den im Rezept geforderten süßlichen Hefegeruch auf. Dann habe ich den Teig – mit der Küchenmaschine – zusammengeknetet und gehen lassen. Wohin der Brotteig ging weiß ich nicht, ich spazierte zum Wochenmarkt und als ich zurückkam befand sich der Brotteig immer noch in der Schüssel, hatte aber sein Volumen eindeutig vergrößert. Danach nach Rezept weitergemacht und um 18:54 war das Brot dann fertig. Wegen Punkt 2 und 3 habe ich das Bild vom Anschnitt

Rustikales Landbrot

Rustikales Landbrot - auch für Anfänger 003

heute um 14:00 Uhr gemacht, denn da ist das Licht in meiner Küche in dieser Jahreszeit am besten.

Ein wirklich einfach zuzubereitendes Brot, das dazu noch sehr gut schmeckt. Durch den Vorteig haben die Hefen Gelegenheit Aromastoffe zu entwickeln. Wie es sich zeigt, schadet auch ein kurzer Vorteig bei Zimmertemperatur nicht.

Im wesentlichen habe ich mich an das Rezept gehalten, aber statt der 3 TL Hefe habe ich 1 Päckchen Trockenhefe genommen. 1 TL davon für den Vorteig, den Rest für den Brotteig. Wer mit meiner Beschreibung der Knettechnik von Hand nicht klar kommt, dem empfehle ich dieses Video. Es ist in englischer Sprache, aber es sind die Bilder, auf die es ankommt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Rustikales Landbrot – auch für Anfänger Button English
Kategorien: Backen, Brot, Hefe
Menge: 10 Scheiben

Rustikales Landbrot - auch für Anfänger 002

Zutaten

H VORTEIG
225 Gramm   Weizenmehl 550
1 Teel.   Trockenhefe
200 ml   Wasser, warm
H BROT
500 Gramm   Weizenmehl Type 550
2 Teel.   Hefe
2 Teel.   Salz
75 ml   Naturjoghurt
150 ml   Wasser
      Öl zum Fetten

Quelle

  GoodFood Magazine, November 2009 übersetzt und
  Erfasst *RK* 12.10.2009 von
  Ulrike Westphal

Zubereitung

Achtung: Der Vorteig benötigt eine Gehzeit im Kühlschrank über Nacht!

1. Am Vortag des Backtages Mehl und Hefe in einer Schüssel mischen. Das warme Wasser darüber geben und mit einem Holzlöffel zu einem Teig vermischen. Die Schüssel mit Klarsichtfolie oder noch besser mit einer wiederverwendbaren Abdeckhaube abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Der Vorteig ist reif, wenn er reichlich Blasen gebildet hat und einen süßlichen Hefegeruch aufweist.

2. Nun den Brotteig herstellen. In einer weiteren Schüssel Mehl. 150 ml Wasser, Salz und den Joghurt zum Vorteig geben und so lange rühren, bis ein einheitlicher Brei entstanden ist. Den Brei über das Mehl in der Schüssel geben. Mit einem Löffel zu einer Kugel formen. Das dauert eine Weile, denn das Mehl muss die Flüssigkeit aufnehmen. Bei Bedarf noch weitere 50 ml zufügen.

3. Die Masse auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche ausbringen und mit dem Handballen den Teig lang auswalken, mit den Fingern unter das Ende greifen und zu einem kugelähnlichen Gebilde umklappen. Den Teig etwas drehen und den Vorgang wiederholen, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist. Das dauert etwa 10 Minuten. Alternativ kann der Teig auch 5 Minuten mit der Küchenmaschine geknetet werden.

4. Den Teig zu einer Kugel formen und in eine ausreichend große und bei Bedarf eingeölte Schüssel legen. Abdecken und bei Zimmertemperatur gehen lassen bis sich das Volumen verdreifacht hat. Das dauert zwischen 45 min. und ca. 1,5 h. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kneten, bis das Gas entwichen ist. Den Teig zu einer Kugel formen und in ein bemehltes Gärkörbchen geben und erneut gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Wer keinen Gärkorb besitzt, legt eine runde Schüssel mit einem stark bemehlten Tuch aus.

5. Den Backofen auf 230 °C/210 °C Umluft/gas 8. Eine Fettpfanne auf der untersten Schiene mit kochendem Wasser füllen und mindestens 10 min. im heißen Ofen lassen, um Dampf zu entwickeln. Das Brot auf ein Backblech stürzen und ein paar Einschnitte machen, und bei Bedarf mit Mehl bestäuben.

Das Backblech im oberen Drittel des Ofens einschieben und 20 Minuten backen, dann die Temperatur auf 220 °C/200 °C Umluft/ gas 7 reduzieren und weitere 25 min, backen. Dann rustikales Landbrot aus dem Ofen nehmen. Beim Klopfen auf den Boden soll das Brot hohl klingen, wenn nicht, weitere 10 min. backen.

Ulrike: Temperatur mit dem Bratenthermometer überprüft

Rustikales Landbrot - auch für Anfänger 001

Rustikales Landbrot auf einem Gitterrost auskühlen lassen.

Ulrike: Miele H 5361: Klimagaren 230 °C, 1 Dampfstoß nach Einschießen des Brotes auf den heißen Backstein. Nach 20 Minuten die Temperatur auf 220 °C reduziert.

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Purer Schokoladenpudding-Genuss

Ich sag’s ja: Bloggen wirkt, nicht immer, aber immer öfter. Nach diesem Spot 08.07.2018** haben auch wir unsere pure Lust auf Schokolade entdeckt, Schokoladenpudding, so cremig so intensiv. Da wurde der Wunsch nach heimischer Produktion laut. Unser

Purer Schocoladenpudding

 Schokoladenpudding Pur Choc 70% Kakao* Ecuador edelbitter

besticht durch 70 % Ecuador Edelcacao in der Schokolade und schmeckt feinherb.

Unser home-made Schokoladenpudding enthält einen Kakaoanteil von 10 % und ist carrageenfrei, was man von einem vergleichbaren Produkt aus Bielefeld nicht sagen kann. Glaubt man dieser Quelle , enthalten 100 g feinherber Schokoladenpudding 3,8 % Kakao, denn Schokolade mit 60% Kakaoanteil wird nur zu 3 % verwendet, dazu noch Carrageen. Und hier das denkbar einfache Rezept:

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Schokoladenpudding Pur Choc 70% Ecuador feinherb
Kategorien: Dessert
Menge: 1 Rezept

Zutaten

1 Ltr.   Milch, 1,5 % Fett
150 Gramm   Zartbitterschokolade, 70 % Kakaoanteil (105 g
      — Kakao)
40 Gramm   Stärke
30 Gramm   Zucker
20 Gramm   Kakaopulver
1 Prise   Salz

Quelle

  eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 19.11.2009 von
  Ulrike Westphal

Zubereitung

Stärke, Zucker, Salz und Kakaopulver mit etwas Milch glatt rühren. Die restliche Milch mit der Schokolade unter ständigem Rühren aufkochen, von der Kochstelle nehmen und die angerührten Zutaten einrühren, erneut einmal kurz aufkochen.

Zu Vermeidung von Hautbildung den Pudding im kalten Wasserbad unter ständigem Rühren auf <40 °C abkühlen. Erst dann in Gläser füllen.

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mehr hausgemachte Schokoladenpuddinge bei Küchenlatein

** 07.07.2018 https://www.horizont.net/kreation/tv/pages/protected/show-2982.html nicht mehr verfügbar

Ofen-Tortellini alla Panna

Letzte Woche raffte mich eine fiebrige Erkältung dahin und für mich galt: „Sie glotzt TV„, dabei bin ich über diesen Werbespot gestolpert. Preiswert genießen wir sowieso zu Hause, schon allein deshalb, weil wir das Geld für Tüten einsparen. Interessanterweise finden sich auf der Seite des Herstellers die Nährwertangaben für das Produk, die Zutatenliste jedoch nicht, dafür aber hier**. Meine Herren Teenager kennen diese Werbung natürlich auch und bestanden auf selbermachen. So genossen wir dann im Restaurant daheim

Ofen-Tortellini alla Panna

Ofen-Tortellini alla Panna 001

Lecker und ganz einfach! Und dazu gibt es noch einen Apfel-Möhrensalat, wegen der Vitamine …

Frau trägt dafür Sorge, dass 100 g gekochter Schinken, 100 ml süße Sahne – natürlich ohne Carrageen -, 100 g geriebener Käse, Zwiebel , Knoblauch und Gewürze, sowie 400 g frische bzw. 250 g getrocknete Tortellini zur Hand sind. Bei Verwendung von Fertigtortellini achte sie auf möglichst wenig Zusatzstoffe. In einem EL Butter werden Zwiebel und Knoblauch angedünstet, dann wird 1 EL Mehl eingestreut und so lange gerührt, bis eine sämige Paste entstanden ist. Nach und nach 400 ml Brühe zugießen und dabei ständig rühren, damit keine Klumpen entstehen. Aufkochen lassen und dann die Sahne zugießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, bei Bedarf noch gehacktes Basilikum einstreuen.

Die (vorgekochten) Tortellini in eine ofenfeste Form schichten, den in Würfel geschnittenen Schinken darüber streuen. Mit der Sauce übergießen, Käse darüber streuen und ca. 30 Minuten bei 200 °C überbacken und

Ofen-Tortellini alla Panna 002

Ofen-Tortellini alla Panna genießen. Das Basilikum fiel mangels Masse aus.

21.09.2018** http://www.ciao.de/Maggi_fix_frisch_Ofen_Tortellini_alla_panna__7816734 nicht mehr verfügbar

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