Archiv für das Jahr: 2018

Pasta mit Ziege und Gemüse

In diesem Monat geht es bei „Alle lieben Pasta!“ um Fleisch. In meinem Tiefkühler schlummerte noch Ziegenhackfleisch, das ich zu

Pasta mit Ziege und Gemüse

Pasta mit Ziege und Gemüse (1)

verarbeitete. Nachdem ich letzten Monat die Pasta völlig frei von Gemüse servierte, wurden hier Dicke Bohnen, die ebenfalls noch im Tiefkühler auf eine Verwendung warteten, Champignons, Paprika und Tomaten in der Sauce untergebracht. Sehr köstlich, die übrig gebliebene Portion schmeckte auch als Lunch at Work

Pasta mit Ziege und Gemüse

Menge: 4 Portionen

Pasta mit Ziege und Gemüse (2)

Zutaten:

  • 2 Essl. Öl
  • 1 große Zwiebel, etwa 140 Gramm, gepellt, gewürfelt
  • 2 Zehen Knoblauch, gepellt, gewürfelt
  • 500 Gramm Ziegenhackfleisch
  • 1 große rote Paprika, ohne Samen und Rippen, gewaschen, in kleinen Würfeln
  • 200 Gramm Dicke Bohnenkerne, Schale entfernen
  • 1 425-ml-Dose Tomaten, gehackt
  • 2 Essl. Tomatenmark, zweifach konzentriert
  • 500 Gramm kurze Nudeln, z.B. Casareccia 88B003UMDJTO * oder Penne
  • 120 Gramm halbfester Ziegenschnittkäse
  • 2 Essl. Basilikum, gehackt

QUELLE

978-3-8331-3213-1978-3-8331-3213-1*

abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
Das große Pasta Kochbuch978-3-8331-3213-1*
ISBN 978-3-8331-3213-1

ZUBEREITUNG

  1. Das Öl in einer ausreichend großen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel und Knoblauch 2 Minuten anschwitzen. Das Ziegenhack bei hoher Hitze 4 Minuten gut durchbräunen, bis die Flüssigkeit verkocht und das Hackfleisch krümelig gebraten ist.
  2. Pilze, Paprika, Dicke Bohnen, Dosentomaten und Tomatenmark zufügen. Aufkochen und bei kleiner Hitze unter gelegentlichem Umrühren zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln.
  3. Während die Soße kocht, die Pasta in einem großen Topf mit sprudelndem Salzwasser al dente kochen. Abtropfen und auf einen Teiller geben. Die Sauce darüberlöffeln und mit Ziegenkäse und Basilikum servieren.

HINWEIS: Die Sauce kann 2 Tage im voraus zubereitet werden und sollte abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Kurz vor dem Servieren vorsichtig erhitzen. Das Gericht eignet sich nicht zum Einfrieren.

Gesamtzeit: 45 Minuten
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 20 Minuten

 
 
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Photo Credit: Tastesheriff
Alle Lieben Pasta 2018
 
 
 
 
Mein Beitrag zu Claras zehnter Runde „Alle lieben Pasta!“ .
 
 
 
 

Roastbeef mit Ofenkartoffeln und Safran-Dip

Seit gefühlt immer, im Blog dokumentiert seit 2008, gibt es bei uns Weihnachten Roastbeef. Die Zubereitung wurde im Laufe der Jahre perfektioniert, inzwischen gelingt es uns am besten rückwärts gebraten nach einem Rezept von Kolja Kleeberg. Und auch schon im Oktober weiß ich, was es bei uns Weihnachten zu essen gibt:

Nun wünschte sich John Kabys zum Geburtstag ebenfalls Roastbeef und damit sich dieses von der Weihnachtsedition unterscheidet, fiel die Wahl auf

Roastbeef mit Ofenkartoffeln und Safran-Dip

Roastbeef mit Ofenkartoffeln und Safran-Dip (1)

nach einem Rezept von Hans Gerlach in Süddeutsche Zeitung Magazin, allerdings rückwärts gebraten. Damit wir nicht wieder das Rezept suchen und als „Beweis“ für den Inschennör, gibt es diesen Blogbeitrag. Das Problem des 2. Backofens für die Ofenkartoffeln lösten wir damit, dass ENZETT v. Lilienstein diese auf den Punkt in seiner (Nachbar)Wohnung zubereitete.

Roastbeef mit Ofenkartoffeln und Safran-Dip

Menge: 4 Portionen

Roastbeef mit Ofenkartoffeln und Safran-Dip (2)

Zutaten:

  • 1-2 EL Öl
  • 1,2 kg Rinderrücken
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Ofenkartoffeln

  • 1 kg kleine Kartoffeln
  • 3 Essl. Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • einige gequetschte Knoblauchzehen
  • einige Rosmarinzweige

Safrandip

  • 3 Essl. Mayonnaise
  • 3 Essl. Crème fraîche
  • 1 Döschen Safranfäden, etwa 0,1 – 0,5 Gramm;Ulrike: von hierB00ENZTPZY*
  • 1 Bund Dill
    • QUELLE

      abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
      Süddeutsche Zeitung Magazin

      ZUBEREITUNG

      1. Das Roastbeef mindestens 3 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Das Fleischstück mit Olivenöl leicht einölen, pfeffern und in einer flachen Form bei 60 – 80 °C Ober-/Unterhitze bis zu einer Kerntemperatur von 50 – 55 °C in den Ofen geben. Das dauert etwa pro kg 1 h ± 15 %. Wenn der Braten die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat, von allen Seiten 2 – 3 Minuten braun anbraten.
      2. Kartoffeln so sauber waschen, dass Sie die Schale später mitessen können. Die Kartoffeln längs halbieren, etwas größere Exemplare ggf. vierteln und in einer Schüssel mit 3 EL Olivenöl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Auf den Schnittflächen 8 Minuten hellbraun anbraten. Kartoffeln mit dem Bratfett auf einem Ofenblech verteilen, einige gequetschte Knoblauchzehen und Rosmarinzweige zugeben und 45 Minuten bei 175 °C im Ofen garen.
      3. Für den Safran-Dip Safranfäden in 1 EL heißem Wasser einweichen. 1 Bund Dill zupfen und hacken, mit Safranfäden und -wasser und je 3 EL Mayonnaise und Crème fraîche verrühren, abschmecken.
      4. Der Braten muss wegen der niedrigen Gartemperatur kaum ruhen. Das Fleisch in Scheiben schneiden und mit Kartoffeln und Dip servieren.

      Gesamtzeit: 5 Stunden
      Vorbereitungszeit: 15 Minuten
      Koch-/Backzeit: 45 Minuten

     
     
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    Scharfes Möhrensüppchen

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    Christina, The Apricot Lady und Sina, die giftigeblonde laden ein zum Blog-Event Herbstgenuss.

    Herbst bedeutet nicht nur, dass es Gemüse und Obst in Hülle und Fülle gibt, sondern für mich bedeutet es auch, Vorräte für den Winter anzulegen.

    Scharfes Möhrensüppchen

    Scharfes Möhrensüppchen (1a)

    kann nicht nur frisch genossen werden, sondern wird auch eingekocht. Im Bedarfsfall kann dann aus dem Vorrat geschöpft werden, sei es als Lunch at Work oder aber als stressfreies Süppchen aus dem Vorrat im Rahmen eines festlichen Menüs.

    Möhren gibt es derzeit bei den Marktschwärmern Kiel in Hülle und Fülle entweder als Sandmöhren oder mit so klangvollen Namen wie: Jaune de Doubs, Colorado, Pariser Markt, Küttiger, little Fingers, Lunar white, Purpurdrache oder Rouge Sang. Es dauert schon, sich da durchzuprobieren.

    Scharfes Möhrensüppchen

    Menge: 3 Weck®-Gläser in Tulpenform von 370 ml Inhalt

    Scharfes Möhrensüppchen (2a)

    Zutaten:

    • 400 Gramm Möhren; Ulrike: Sandmöhren, gewaschen, geschält, gewürfelt
    • 200 Gramm Kartoffeln, mehlig kochend, Ulrike: Agria, gewaschen, geschält, gewürfelt
    • 80 Gramm Zwiebeln, gepellt, gewürfelt
    • 1 kl. Chilischote, Samen und Trennwände entfernt, in feine Würfel geschnitten
    • 2 Essl. Sonnenblumenöl
    • 1/2 Teel. Orangenabrieb
    • 125 ml Orangensaft, am besten frisch gepresst
    • 600 ml Gemüsebrühe
    • Salz
    • Pfeffer, frisch gemahlen
    • 1 Prise Zucker
    • 1 Spritzer Zitronensaft

    ZUM Einkochen

    • 3 Weck®-Gläser in Tulpenform à 370 ml
    • Einkochringe
    • Einkochklammern

    ZUM SERVIEREN

    • 150 ml Sahne, Ulrike: Kaffeesahne

    QUELLE

    Weck Landjournal 02_2018_160

    abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
    Weck® Landjournal 02/2018

    ZUBEREITUNG

    1. Das Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebelwürfel und Chilistückchen darin anschwitzen. Möhren und Kartoffeln zufügen und kurz mit anschwitzen. Orangenabrieb und -saft und die Gemüsebrühe zufügen und aufkochen. Zugedeckt bei milder Hitze 30 Minuten köcheln lassen. Die Suppe mit einem Mixstab fein pürieren, dann mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken. Die Suppe in die vorbereiteten Einkochgläser bis 2 cm unter den Rand füllen
    2. Die Gläser mit Einkochring, Glasdeckel und zwei Einkoch-Klammern verschließen. Bei 100 °C 90 Minuten einkochen.
    3. Zum Servieren die Suppe langsam erhitzen, pro Glas 50 ml Sahne unterrühren. Nochmals abschmecken und anrichten.

    Gesamtzeit: 50 Minuten + Einkochzeit
    Vorbereitungszeit: 15 Minuten
    Koch-/Backzeit: 35 Minuten
    Einkochzeit: 90 Minuten bei 100 °C

     
     

    Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform

    Heute gibt es eine Sonderausgabe von „Saisonal schmeckt’s besser! Der Foodblogger-Jahreskalender“: Es ist Apfelkuchentag! Den Apfelbaum im Garten meines Elternhauses habe ich dieses Jahr nach Jahren des Verwilderns schneiden lassen. Er wurde von meinen Urgroßeltern gepflanzt und dürfte so langsam auf die 100 zugehen. Er dankte es uns mit einer Rekordernte an Äpfeln, trotz des fehlenden Regens, dafür sind sie etwas kleiner als üblich.

    Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform

    Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform (1)

    Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform

    Menge: 1 Kastenform; 8 – 10 Scheiben

    Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform (2)

    Ein saftiger Apfelkuchen mit einer Glasur aus Karamell und Walnüssen, die Gäste gerne 2 x zugreifen lassen.

    Zutaten:

    • 175 Gramm Butter, weich
    • 175 Gramm Zucker
    • 1 Teel. Vanilleextrakt
    • 2 Eier, Größe M
    • 4 gehäufte Essl. Joghurt
    • 225 Gramm selbsttreibendes Mehl, Ulrike: 8 Gramm Backpulver + 217 g Dinkelmehl Type 630
    • 1/2 Teel. Zimtpulver
    • 1/4 Teel. Salz
    • 2 Äpfel, Ulrike: Jakob Lebel, etwa 370 Gramm, geschält, 285 Gramm geschält, entkernt, gewürfelt
    • 75 Gramm Walnüsse, grob gehackt; 50 Gramm + 25 Gramm
    • 50 Gramm Sahnekaramellbonbons; Ulrike: Omas Beste
    • 2 Essl. Sahne

    QUELLE

    abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
    Good food Magazin, Februar 2010

    ZUBEREITUNG

    1. Den Backofen auf 160 °C/140 °C Umluft/ Gas 3 vorheizen. Eine Kastenform von 20 x 10 cm 10 cmB06XQ4GX4D* mit Backpapier auskleiden
    2. Butter und Zucker schaumig rühren, anschließend Eier, eins nach dem anderen und den Vanilleextrakt unterrühren. Joghurt, Mehl, Salz und Zimt zufügen und verrühren. Die Apfelwürfel mit einem Kochlöffel unterrühren.
    3. Die Teigmasse in die mit Backpapier ausgekleidete Backform geben, die Oberfläche glatt streichen und 50 Gramm Walnüsse auf der Oberfläche verteilen. In der Mitte des Backofens 1 Stunde 20 – 30 Minuten, ein an der dicksten Stelle eingestochenes Holzstäbchen ohne Teigreiste herauskommt. Aus dem Backofen nehmen und auf ein Gitterrost zum Abkühlen stellen.
    4. Während der Kuchen in der Form auskühlt, die Sahnekaramellbonbons mit der Sahne in einen kleinen Topf geben. Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren zu einer glatten Karamellsauce verarbeiten. Während die Masse kurz abkühlt, den Kuchen aus der Form nehmen und auf eine Kuchenplatte geben. Die Karamellsauce langsam über den Kuchen gießen und die restlichen Walnüsse darüber verteilen, sie sollten sofort an der Karamellsauce kleben bleiben. Vor dem Servieren mindestens weitere 10 Minuten auskühlen lassen. Luftdicht verschlossen hält sich der Kuchen 3 – 4 Tage.

    Gesamtzeit: 2 Stunden
    Vorbereitungszeit: 20 Minuten
    Koch-/Backzeit: 1 h 30 Minuten

     
     
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    Noch mehr köstliche Apfelkuchenrezepte findet ihr bei:

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    und wenn das immer noch nicht als Anregung reicht: 30 weitere Apfelkuchenrezepte gibt es hier im Blog (click)

    »Wischer« Apfelkuchen

    Dem Inschennör gelüstete es am Tag der Deutschen Einheit nach einem Apfelkuchen. Eigentlich sollte es einer vom Blech werden, aber das Buch, das wir von der Fahrradtour im Alten Land mitbrachten lag gerade herum und die Entscheidung fiel auf den

    »Wischer« Apfelkuchen

    »Wischer« Apfelkuchen (3)

    Keine Erklärung im Buch, warum der Kuchen so heißt, schmecken tut er jedenfalls gut und ist auch schnell gemacht. Der Inschennör schälte und schnitt die Äpfel, während ich den Teig zubereitete. Auf die im Rezept empfohlene Sahne mussten wir mangels Masse verzichten, alle anderen Zutaten waren im Haus. Statt der Sahne servierte ich dann eine Vanillesauce nach diesem Rezept.

    »Wischer« Apfelkuchen

    Menge: 1 Springform Ø 25 cm

    »Wischer« Apfelkuchen (2)<

    Zutaten:

    • 4 Eier, Größe M
    • 180 Gramm Zucker
    • 10 Gramm Vanillezucker
    • 190 Gramm Mehl
    • 150 Gramm Butter, zerlassen
    • 750 Gramm Äpfel, geschält, Kerngehäuse entfernt, in dünne Spalten geschnitten
    • 100 Gramm Mandeln, gestiftelt; Ulrike: Mandelblättchen
    • 2 Essl. Zimtzucker, mehr oder weniger nach Geschmack

    QUELLE

    978-3000051395978-3000051395*

    abgewandelt von Ulrike Westphal nach:
    Leckere Früchte in köstlichen Gerichten
    aus dem Alten Land
    978-3000051395*
    ISBN 978-3000051395

    ZUBEREITUNG

    1. Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Eier und Zucker dicksachumig rühren, das Mehl darüber sieben und leicht unterheben. Zuletzt die zerlassene Butter dazugeben.
    2. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte und den Rand gefettete Springform von 25 cm Ø füllen, mit den blättrig geschnittenen Äpfeln belegen. Mit Mandeln und dem Zimtzucker bestreuen. Ca. 45 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen ohne Teigreste wieder herauskommt.
    3. Den Kuchen 15 Minuten in der Form auskühlen lassen, den Ring entfernen und auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lassen. Mit Sahne servieren.

    Gesamtzeit: 1 Stunde + Abkühlzeit
    Vorbereitungszeit:15 Minuten
    Koch-/Backzeit: 45 Minuten

     
     
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